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Atemtherapie - bei Atemwegserkrankung

Naturheilkunde

Eine Atemtherapie hilft allen Menschen, die unter einer Atemwegserkrankung leiden. Dazu gehören Erkrankungen wie z. B. Asthma, eine chronische Bronchitis oder andere Erkrankungen der Atemwege. Aber auch bei Migräne und Gelenk- und Muskelschmerzen hat sich eine Atemtherapie bewährt.

Der Einfluss der Atmung auf unsere Gesundheit ist viel größer als die meisten Menschen wissen.

Bild: pixabay WebSite5

Weit oben im Brustkorb, meist flach atmet der Mensch, der muskulär verspannt ist oder psychisch belastet ist. Ist solch eine Atmung nur vorübergehend, ist das unbedenklich. Wenn diese Atmung jedoch dauerhaft ist kann sie auch zu funktionellen Störungen wie z. B. Verdauungsprobleme oder sogar zu Herz-Rhythmusstörungen führen. Abhilfe schafft hier meist eine Atemtherapie.

In guter Stimmung atmet der Mensch meist richtig. Er atmet tief durch die Nase und mit dem Zwerchfell. Dadurch wird die Lunge hoch und auch wieder nach unten gesenkt. Hierbei senkt und hebt sich auch die Bauchdecke deutlich sichtbar. Durch die Kombination der Atmung werden die weiteren inneren Organe förmlich massiert. Durch diese richtige Atmung fließt ausreichend Sauerstoff in den Körper und der Stoffwechsel wird angeregt.


Atemtherapien nutzen auch Schauspieler, Musiker oder Lehrer, um ihre Stimme zu kräftigen. Die Therapie kann auch in Fällen von Panikattacken, Burnout und Depressionen eingesetzt werden.

Wie Sie gelesen haben, gibt es verschiedene Gründe einen Atemtherapeuten aufzusuchen. Der Therapeut wird je nach Grund versuchen mit Ihnen eine geeignete Atemmassage oder Atemtherapie einzuleiten. Es geht immer darum, innere Freiräume zu erschaffen und die Selbstheilungskräfte zu fördern. Im Vordergrund dieser Therapie steht die Schärfung der Körperwahrnehmung. Das Ziel ist, dass der Betroffene in der Lage ist den Atem und sich selbst besser nachzuspüren.


Eine einfache Übung wäre z. B.: die Füße werden hüftbreit auseinandergestellt und die Knie sind gelöst. Man verlagert dann das Gewicht auf einen Fuß und senkt sich dann ab und atmet ein. Beim Aufrichten wird ausgeatmet. Die Atmung folgt hierbei der Bewegung und nicht umgekehrt.

Die Atemtherapie entstand Anfang des 20. Jahrhunderts aus fernöstlichem Atemwissen.

Aus fernöstlichen Heilverfahren beziehungsweise der Traditionellen Chinesischen Medizin ist die Atemtherapie seit vielen Jahrtausenden bekannt. So gehören beispielsweise eine ganze Reihe verschiedener Atemübungen als Grundbestandteil zum Yoga bzw. zu Tai-Chi. Auch andere Entspannungstherapien und Kampfsportarten aus dem asiatischen Bereich nutzen bestimmte Atemtechniken dazu, die Übungen besser und effektiver ausführen zu können.

Zum richtigen Erlernen von Atemübungen schließt man sich am besten für einige Wochen einer Gruppe (oder Therapeuten) an.

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Bitte beachten Sie: Die hier gefundenen Informationen ersetzen keinen Arztbesuch. Wenden Sie sich bei Krankheiten und Beschwerden an einen Homöopathen oder Arzt

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