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Erektionsstörung – Vorbote anderer Krankheiten

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„Mann“ spricht nicht gern darüber, aber jeder fünfte Mann leidet an Erektionsstörungen. Bei den über 60-Jährigen hat fast jeder zweite das Problem. Grund dafür kann eine mangelnde Durchblutung der Gefäße bedingt durch eine Verkalkung sein. Ein Warnzeichen für eine Durchblutungsstörung, die sich auch auf andere Teile des Körpers gesundheitsgefährdend auswirken kann. Die Erektionsstörung (med. erektile Dyfunktion) kann ein erstes Anzeichen einer Arteriosklerose sein. Der Penis, in dem sich die sensibelsten Nerven des Mannes befinden, wird nicht mehr ausreichend durchblutet, was zu einer nachlassenden Potenz führt.
Bild: Fotolia
Diese Potenzstörungen können aber auch Vorboten von anderen gefährlichen Erkrankungen sein, wie zum Beispiel eine Herzerkrankung, Diabetes, Bluthochdruck oder Schilddrüsenerkrankung. Deshalb sollte jeder Mann, der über einen längeren Zeitraum unter einer Erektionsstörung leidet, einen Arzt aufsuchen.
Die Potenzstörung selbst, sofern sie nicht psychisch bedingt ist, kann medikamentös recht gut behoben werden. Aber auch andere mögliche Erkrankungen können rechtzeitig vorgebeugt und behandelt werden. Die Rate an Herz- und Hirninfarkten könne daher um 20 Prozent gesenkt werden, wenn sich jeder Mann mit Potenzproblemen auf diese Risiken durchchecken lassen würde, berichtet die "Apotheken-Umschau" unter Berufung auf Urologen aus Texas (USA).

"Wer an Potenzstörungen leidet, sollte unbedingt Herz und Gefäße checken lassen", rät deshalb auch Erhard Siegel, Chefarzt am St. Josefskrankenhaus in Heidelberg.

Der Arztbesuch ist auf jeden Fall notwendig. Meist wird die Erektionsstörung medikamentös erfolgreich behandelt, wie zum Beispiel mit PDE 5-Hemmern (Viagra) und zugleich wird ein Gesundheitscheck durchgeführt.


Zur Behebung der Potenzstörung haben neue Studien ergeben, das auch unkonventionelle Therapieformen helfen können, wie zum Beispiel ein regelmäßiges Beckenbodentraining.
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Bitte beachten Sie: Die hier gefundenen Informationen ersetzen keinen Arztbesuch. Wenden Sie sich bei Krankheiten und Beschwerden an einen Homöopathen oder Arzt.
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