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Fibromyalgie

Eine Fibromyalgie ist schwer zu erkennen. Bleierne Erschöpfung, chronische Schmerzen oder depressive Verstimmung - das alles kann an einer Erkrankung liegen- einer Fibromyalgie.

Die Fibromyalgie ist eine sogenannte Autoimmunerkrankung und wurde bisher noch nicht ausreichend erforscht.
Diagnose - Fibromyalgie
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Geklärt ist nach wie vor nicht, ob die Fibromyalgie eine eigenständige Erkrankung darstellt. Auch ist nicht geklärt, was die Ursache für das Schmerzsyndrom ist. Hauptsächlich kommt es bei dieser Erkrankung zu einem Muskelschmerz verbunden mit Müdigkeit und Abgeschlagenheit. Der Schmerz ist weder mit einem degenerativen Prozess, noch mit einer Entzündung gekoppelt.

Inzwischen weiß man, dass im Gehirn die Schmerzverarbeitung bei Fibromyalgie gestört ist. So ist die Schmerzempfindung, bei Menschen mit Fibromyalgie niedriger, als bei Menschen mit normaler Schmerzempfindung. Die Wissenschaftler gehen aber davon aus, dass noch mehrere Faktoren für eine Fibromyalgie verantwortlich sind. So vermuten viele Wissenschaftler, dass die Erkrankung aus verschiedenen Ursachen entsteht. So zum Beispiel aus genetischen Faktoren und körperlichen oder psychischen Belastungen. Zusammengenommen führt das dann zu einer Veränderung in der Schmerzverarbeitung.
Medizinisch gehört die Fibromyalgie zum Weichteilrheuma und ist schwer zu erkennen und schwer therapierbar. Es gibt keinen spezifischen Bluttest und keine Röntgenuntersuchungen für die Diagnose des Fibromyalgie-Syndroms (FMS).
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Von der Erkrankung sind zu 90 % Frauen betroffen. In Nordamerika und Europa tritt die Krankheit im Durchschnitt häufiger auf als in anderen Regionen. Geschätzt wird, dass die Fibromyalgie bei 0,4 bis 0,6 % der Bevölkerung auftritt. Der Altersdurchschnitt der Betroffenen liegt bei ca. 50 Jahren.

Anerkannt ist die Fibromyalgie seit 30 Jahren als Erkrankung. Betroffenen wird jedoch auch heute noch vorgeworfen, sich ihre Beschwerden nur einzubilden. Vermutlich hat das damit etwas zu tun, dass nur wenige Menschen das Erkrankungsbild und die Beschwerden der Fibromyalgie kennen.
So wird den Betroffenen auch heute noch manchmal gesagt, dass man nichts gegen die Schmerzen machen kann, was eine zusätzliche Belastung der Erkrankten darstellt. Studien zeigen jedoch, dass es durchaus Behandlungsmethoden gibt um die typischen Beschwerden zu lindern.

Eine Fibromyalgie ist nicht lebensbedrohlich, die Organe sind gesund und die Erkrankung hat keinen Einfluss auf die Lebenserwartung.
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Bitte beachten Sie: Die hier gefundenen Informationen ersetzen keinen Arztbesuch. Wenden Sie sich bei Krankheiten und Beschwerden an einen Homöopathen oder Arzt.
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