Herz Enge, Endokarditis und Herzangst: Homöopathische Hilfe - Natürliche Heilung Krankheiten Gesundheit mit Hilfe der Naturheilkunde

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Herz Enge, Endokarditis und Herzangst: Homöopathische Hilfe

Naturheilung

Cactus

Der beliebte Kaktus Königin der Nacht hilft als homöopathisches Mittel Cactus gegen Beschwerden des Herzens. Da Cactus auch gegen schwere Herzsymptome verwendet wird, sollte man vor seinem Einsatz unbedingt ärztlich abklären lassen, dass kein Herzinfarkt oder andere schwere Erkrankungen vorliegen. Die Hauptanwendung liegt bei Angina Pectoris und Herzstiche. Menschen die Cactus benötigen sind meist ängstlich, überarbeitet und haben ein rotes Gesicht.

Weitere Anwendungsgebiete sind

Endokarditis, Herz Enge, Herzangst, Herzbeschwerden (Nervös), Herzentzündung, Herzklopfen, Herzmuskelentzündung, Herzrasen, Herzrhythmusstörungen

Convallaria

Convallaria wird in der Homöopathie bei Herzschwäche, Ödemen und Herzrhyth-musstörungen verwendet. Umgangssprachlich wird dieses Mittel auch Maiglöckchen genannt. Menschen, die Convallaria benötigen, sind oft erschöpft, schläfrig, nachts unruhig und haben oft ein Gefühl, dass das Herz aussetzt.

Inhaltsstoffe:

Convallatoxin, ein starkes, giftiges Herzglycosid, Convallarin, Convallosid, Saponine, ätherisches Öl und organische Säuren.

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Anwendung

Convallaria ist ein sehr wirksames Herzmittel, das in seiner Wirkung Digitalis ähnelt. Es hat eine geringere Haftfähigkeit am Herzmuskel als Digitalis, besitzt aber eine größere Gefäßwirkung. Besonders günstig wirkt Convallaria bei nervösen Herzbeschwerden mit Rhythmusstörungen, wie sie in Wechseljahren bei einer Frau oder unter großem Stress auftreten. Aber auch bei manifester Herzinsuffizienz kann es gute Dienste leisten. Die Gefäßfunktionen werden bei schwankenden Blutdruckverhältnissen oder bei Blutandrang (unter Blutandrang, auch Kongestion genannt, versteht man die Zunahme der Blutmenge in bestimmten Gebieten) im Kopf reguliert. Auf der seelischen Ebene fördert es die Bereinigung. Es lässt schattenhafte Altlasten ins Licht der Erkenntnis aufnehmen, zur Auflösung bringen und ins Bewusstsein integrieren. Es erfüllt den Menschen mit Hoffnung, lässt seine Ideale wieder neu beleben und füllt kummerbeladene Herzen wieder mit Freude.

Weitere Anwendungsgebiete sind

Bluthochdruck, geschwollene Füße, Herzinsuffizienz, Herzrasen, Morbus Basedow, Nervöse Herzbeschwerden, Schlaflosigkeit, Tachykardie, Wassereinlagerungen.

Gelsemium sempervirens

Das homöopathische Mittel Gelsemium sempervirens wird bei Kopfschmerzen, Fie-ber und Lampenfieber verwendet. Es wird auch Gelber Jasmin genannt. Menschen, die Gelsemium sempervirens brauchen, wirken oft schwerfällig, bläulich und verzagt.

Weitere Anwendungsgebiete sind

Gastroenteritis, Grippe, Herzentzündungen, Herzmuskelentzündung, Herzrasen, Herzrhythmusstörungen, Magen-Darm-Entzündungen, Menstruationsbeschwerden, Migräne, Neuralgien, Reizleitungsstörungen, Schwindel, Schüttelfrost, Sehstörungen, Spannungskopfschmerz.

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Iberis-amara

Einsetzbar ist Iberis-amara bei Herzschwäche, Angina Pectoris und Herzentzündungen. Umgangssprachlich ist Iberis-amara auch als Bittere Schleifenblume bekannt.


Das psychische Bild von Iberis-amara Patienten ist schreckhaft und ängstlich, es sind meist ältere Personen, mit Herzbeschwerden, wie Klappenfehler, Herzvergrößerung oder Bluthochdruck. Sie können manchmal gar nicht sagen, was genau ihnen Angst macht und dennoch zittern sie heftig. Diese Überempfindlichkeit und extreme Nervosität macht ihnen sehr zu schaffen. Es bedrückt sie sehr, nicht selbstbewusst und ohne Furcht auftreten zu können. Jeden Morgen, wenn sie aufwachen, plagt sie ein ängstlich-aufgeregtes Gefühl vor dem Tag, mit Herzklopfen und Angstschweiß auf der Stirn. Typisch ist zudem noch, dass die Patienten sich von ihrer Nervosität so ablenken lassen, dass sie sich kaum auf eine Sache konzentrieren können. Es fällt ihnen schwer, beweglich im Geiste zu sein, da sie auch nur ungern eigene Entscheidungen treffen und sich lieber immer erst rückversichern, ob sie auch ja nichts falsch machen oder das Missfallen bei anderen erregen.

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Weitere Anwendungsgebiete sind

Angst, Appetitlosigkeit, Atemnot, Endokarditis, Herzinsuffizienz, Herzrasen, Herzrhytmusstörungen, Herzschmerzen, Herzstolpern, Koronare Herzkrankheit, Ko-ronarinsuffizienz, Kurzatmigkeit, Myokarditis, Schwindel, Tachykardie, Verdauungs-schwäche, Verschleimung.

Naja-tripudians

Bei Herzentzündung, Kopfschmerzen und Herzschwäche kann Naja-tripudians ver-wendet werden. Umgangssprachlich wird es auch Brillenschlange genannt. Das homöopathische Mittel Naja tripudians wird aus dem Gift der gleichnamigen Kobra gewonnen. Hierbei werden nur niedrige Potenzen in der Homöopathie eingesetzt. Patienten, die mit Naja tripudians behandelt werden, können am besten mit Adjektiven, wie hysterisch, hypochondrisch oder gar eingebildet beschrieben werden. Naja-Patienten mögen es nicht Entscheidungen fällen zu müssen. Sie fürchten immer, die falsche Wahl zu treffen und denken deshalb andauernd hin und her und überlegen, welche anderen Möglichkeiten es noch gibt. Dies lässt sie berechnend aber manchmal auch sehr unsicher aussehen. Die meisten Symptome finden sich im Bereich des Halses oder der Brust. Aber auch chronische Herzentzündungen oder Hypertrophie, sowie Schädigungen des Herzens können mit Naja behandelt werden. Akut ist Naja jedoch ein selten verschriebenes homöopathisches Mittel, welches seine Anwendung höchstens bei Herzentzündungen pflegt. Naja-Patienten schlafen sehr tief, fast als wären sie in eine Kältestarre verfallen, wie die Brillenschlange selbst. Dabei fällt auf, dass die Patienten niemals auf der linken Seite schlafen können. Die Beschwerden verschlimmern sich durch Kaffee, Alkohol und andere Reizmittel.  An der frischen Luft werden die Beschwerden besser, ebenso wie beim Spazieren gehen oder fah-ren. Allgemein tut Bewegung sehr gut. Auch der Genuss von Obst tut den Patienten gut, besonders saures Obst. Außerdem sind die Patienten sehr empfindlich auf Kälte und haben ein großes Verlangen nach Zucker.

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Weitere Anwendungsgebiete sind

Angina Pectoris, Herzinsuffizienz, Herzmuskelentzündung, Herzrhythmusstörungen, Myokarditis, Ovaralgie, Reizleitungsstörung, Stenokardie.

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Bitte beachten Sie: Die hier gefundenen Informationen ersetzen keinen Arztbesuch. Wenden Sie sich bei Krankheiten und Beschwerden an einen Homöopathen oder Arzt.
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