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Angst, wenn Angst zur Krankheit wird- Begleiter des Menschen

Krankheiten

Die Angst hat den Menschen schon immer begleitet. Angst warnt vor Gefahren und schützt uns mit angemessenen Reaktionen, z. B. der Flucht, vor deren Folgen.

Angst kann aber auch krankhaft sein, wenn sie unkontrolliert und unbegründet auftritt. Sie kann das gesamte Leben des Betroffenen ändern. Nur ca. ein Drittel der Betroffenen suchen einen Arzt oder Therapeuten auf. Über Angstzustände wird in der Gesellschaft meist nicht gesprochen und die Krankheit wird heruntergespielt.

Sollte sich der Betroffene dann doch entschließen zum Arzt oder Therapeuten zu gehen, sind meist schon viele Komplikationen aufgetreten. Diese Komplikationen sind dann, auf Grund der täglichen Ängste bis Panikattacken, Schwierigkeiten in Familie und Beruf, das bedeutet, dass ein normales Leben nicht mehr möglich ist. Schon das Verlassen der Wohnung kann Ängste und Panikattacken auslösen.

Geht man frühzeitig zum Arzt oder Therapeuten ist die Angsterkrankung mit meist einer Kombination von Verhaltenstherapie und Konfrontationstherapie gut zu heilen. Das heißt, je früher man sich in Behandlung begibt, desto besser und schneller ist die Angst in den Griff zu bekommen.

Es leiden viele Menschen an Angstzuständen. Bei Erwachsen sind es ca. 13 % und bei Jugendlichen kommen diese Zustände noch häufiger vor. Viele davon leiden an weiteren Komplikationen, wie Medikamenten- und Alkoholabhängigkeit (ca. 3 %).

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Soziale Ängste (Phobie) über die Angst vor anderen Menschen
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Soziale Ängste (Phobie) über die Angst vor anderen Menschen

Soziale Ängste beziehen sich auf Begegnungen oder Kontakte zu anderen Menschen. Das können Autoritätspersonen oder Menschen des anderen Geschlechts sein. Als Beispiele die Furcht vor öffentlichem Sprechen oder Essen, Schreiben (eher selten). Die Phobie macht sich häufiger bei zwischenmenschlichen Beziehungen oder Aktivitäten wie z. B. Partys, Familienfeiern, Gesprächen mit dem Chef oder Kollegen, bei neuen Kontakten - besonders zum anderen Geschlecht, bemerkbar. Sie befürchten zu versagen, sich lächerlich zu machen oder durch ihr Verhalten gedemütigt zu werden. Angst bekommen sie schon, wenn sie angeguckt werden. Die Ängste steigern sich in Gefühle vor dem Alleinsein, mit anderen nicht zurechtzukommen, nicht gemocht zu werden, dumm zu wirken und zurückgewiesen zu werden.


Hin zu anderen psychischen Erkrankungen ist die Soziale Phobie unauffällig. Sie hat kein auffälliges Verhalten zur Folge. Auf Grund dieser Tatsache bleibt diese Krankheit bei vielen Menschen unentdeckt.

Das Krankheitsbild soziale Phobie ist dabei wahrscheinlich so alt wie die Menschheit selbst, wird aber erst seit ca. 20 Jahren genauer untersucht. Zu dieser Zeit wurde die Krankheit auch als offizielle Krankheit der Weltgesundheitsorganisation anerkannt. Definiert wird sie als krankhafte Scheu vor anderen Menschen, die dauerhaft und übertrieben ist und die den Patienten in seinem Leben beeinträchtigt.

Die soziale Phobie kann verschiedenste Gesichter haben, verschiedene Auslöser, unterschiedliche Auswirkungen. Allerdings ist sie auch sehr gut behandelbar, so dass eine Heilung gut möglich ist.

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Depression
Bild: website5
Depression


Eng zusammen hängt der Angstzustand mit der Depression. Betroffene mit Depression haben meist ihre Selbstsicherheit verloren und durch die entstandene Unsicherheit führt das zu Ängsten. So haben Betroffene, die Ängste haben, hilflos und hoffnungslos sind für Depressionen eine starke Anfälligkeit

Im Umkehrschluss heißt das, dass man häufig nicht weiß welche Erkrankung zuerst vorgelegen hat und so verantwortlich für die andere ist.


Ängste sollten immer im Zusammenhang mit einer Depression gesehen werden.

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Zwänge


Zwänge entstehen aus vielerlei Gründen z. B. aus sozialen Ängsten, fehlenden Umgangsformen im sozialen Bereich oder starken Rückzug in die Isolierung. Es können Probleme entstehen bei Übernahme von Verantwortung. Zwänge führen häufig dazu, dass der Betroffene die Schuld für etwas immer bei sich sucht.
Zwänge bedeuten häufig, Ängste zu reduzieren oder mögliche schlimme Ereignisse nicht auftreten zu lassen. Häufiges Waschen kann bei Betroffenen z. B. die Angst unterbinden, dass Infektionen in den Körper eindringen.

Diese Kontrollbedürfnisse können sich verselbständigen und zu einen Problem werden, unabhängig von den ursächlichen Bedingungen.

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Bitte beachten Sie: Die hier gefundenen Informationen ersetzen keinen Arztbesuch. Wenden Sie sich bei Krankheiten und Beschwerden an einen Homöopathen oder Arzt.

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