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Durch Kaffee länger leben?

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Im Fachjournal „Annals of Internal Medicine“ wurde eine Studie veröffentlicht, in der die Autoren berichteten, dass Kaffeekonsum das Leben verlängern könnte.

Das Forscherteam hatte Daten aus der sogenannten EPIC-Studie, die den Zusammenhang zwischen Ernährung und der Entstehung von Krebs über viele Jahre untersucht, in Bezug auf Kaffeekonsum ausgewertet.
Bild: pixabay website5
Mehr als eine halbe Million Menschen nehmen an dieser Studie teil. Sie kommen aus 10 europäischen Ländern. 16 Jahre nach der ersten Befragung waren 42.000 von ihnen verstorben.

Das Forscherteam der International Agency for Research on Cancer und dem Imperial College London werteten diese Daten aus und kamen zu den Schluss, dass Kaffee ins besonders bei Erkrankungen des Verdauungstraktes und bei Kreislauferkrankungen positive Auswirkungen hätte und das bei einem verhältnismäßigen hohen Kaffeekonsum. Auch unterschieden sich dabei nicht die Resultate in den verschiedenen europäischen Ländern.

Die Forscher hatten verschiedene Faktoren, wie z. B. Ernährung oder das Rauchen, die das Sterberisiko beeinflussen könnten, heraus gerechnet.
Eine zweite Studie von Wissenschaftler der University of Southern California kommt zu einem ähnlichen Ergebnis.
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Die Wissenschaftler berichteten, dass bei Menschen, die regelmäßig eine Tasse Kaffee am Tag trinken, die Wahrscheinlichkeit in einem gewissen Zeitraum zu sterben um zwölf Prozent geringer sei als bei nicht Kaffeetrinkern. Trinkt man zwei bis drei Tassen Kaffee täglich, reduziert sich das Risiko sogar um achtzehn Prozent.

Der Studie nach litten die Kaffeetrinker auch seltener an Erkrankungen, wie z. B. Krebs, Diabetes Typ 2 und Erkrankungen der Atemwege, der Nieren und des Herzens. Auch hatten sie seltener einen Schlaganfall.

Diese Studie läuft immer noch. Es nehmen an dieser Untersuchung mehr als 200.000 Probanden teil. Das eigentliche Ziel der Studie ist, eine Erhebung um Risikofaktoren zu identifizieren, die zu Krebs führen können.

15.07.2017
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Bitte beachten Sie: Die hier gefundenen Informationen ersetzen keinen Arztbesuch. Wenden Sie sich bei Krankheiten und Beschwerden an einen Homöopathen oder Arzt.
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