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Kampf gegen Ebola- Die WHO warnt

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Die WHO warnt davor, dass die Ebola-Epidemie in Westafrika noch Monate dauern kann. Insgesamt sei der Ausbruch unterschätzt worden unter anderem auch, weil viele Familien ihre infizierten Angehörigen versteckt hätten.

Inzwischen wird z. B. in Sierra Leone mit zwei Jahren Haft gedroht, wenn jemand einen Infizierten versteckt.

Am meisten betroffen von der Ebola-Epidemie sind zurzeit Sierra Leone, Guinea, Liberia und Nigeria und wie jetzt bekannt wurde, ist Ebola auch im Kongo ausgebrochen.
Mittlerweile unterschätzt niemand mehr die Epidemie. Nie zuvor haben Ärzte einen ähnlich verheerenden Ausbruch dokumentiert. Mehr als 1400 Menschen sind gestorben, die WHO hat den internationalen Gesundheitsnotfall ausgerufen und gewarnt: Er könne noch Monate dauern, bis die Epidemie unter Kontrolle sei. Grenzen wurden geschlossen, Ausgangssperren verhängt und Test-Medikamente eingesetzt.

Sogar die Vereinten Nationen haben den betroffenen Staaten zugesagt, sie massiv zu unterstützen. Ein UNO-Sondergesandter sagte, die außergewöhnliche Epidemie erfordere eine noch nie dagewesene Mobilisierung. Die UNO werde sicherstellen, dass die benötigten Ressourcen dorthin fließen, wo sie am meisten gebraucht werden.
In Liberia sollen z. B. weitere Behandlungsplätze geschaffen werden, teilte die WHO am Sonntag mit (24.08.2014). In Monrovia sollen weitere Gesundheitszentren eingerichtet werden und die Zahl der Betten um 500 erhöht werden.

Abfolge

Der Ebola Ausbruch wurde im März 2014 von Guinea gemeldet. Das Virus breitete sich im weiteren Verlauf nach Liberia und Sierra Leone aus. Später folgten die ersten Fälle in Nigeria.

Erst am 08.08.2014 erklärte die WHO die Epidemie zum internationalen Gesundheitsfall.

Der Stand am 20.08.2014 waren 2473 bestätigte Verdachtsfälle einer Ebola-Infektion und es sind 1350 Menschen gestorben.

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Bitte beachten Sie: Die hier gefundenen Informationen ersetzen keinen Arztbesuch. Wenden Sie sich bei Krankheiten und Beschwerden an einen Homöopathen oder Arzt.

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