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Leitungswasser oder Wasser aus der Flasche trinken?

Wasser wird in riesigen Mengen gekauft, ob nun das Stille Wasser oder das mit Kohlensäure versetzte. Meist schon am Eingang der Supermärkte türmen sich Berge von Wasserflaschen, um den Bedarf der Kunden zu decken. Dieser hat sich in den letzten Jahrzehnten deutlich erhöht. Trank jeder Bundesbürger 1970 nur 12,5 Liter pro Jahr, ist die Zahl bis heute auf 147 Liter pro Jahr gestiegen.

Wasser ist zweifellos das wichtigste Lebensmittel – doch muss es unbedingt aus der Flasche sein oder reicht es auch einfach den Wasserhahn aufzudrehen? Die meisten glauben, dass das Wasser in den gekauften Flaschen wichtige Mineralstoffe enthalten sind, die das Wasser aus dem Wasserhahn nicht hat. Ein Irrtum – regelmäßige Tests ergeben immer wieder: Besser ist das Wasser aus der Flasche nicht und somit völlig überbewertet.
Wasser aus der Flasche
Naturheilkunde- Plastikflaschen
Bilder: pixabay website5
Leitungswasser – Billig, umweltschonend und gesünder

Das Wasser aus der Flasche ist extrem überteuert, egal ob es sich dabei um die Billigmarken handelt oder um die sogenannten Lifestyle- und Wellness-Produkte. Im Durchschnitt kosten 2 Liter Flaschenwasser einen Euro. Im Vergleich: Für einen Euro bekommt man 200 Liter Leitungswasser.

Besonders bedenklich sind die Plastikflaschen, die den größten Anteil der gekauften Wasserflaschen ausmachen, da sie leicht sind und praktisch zu transportieren. Vielleicht sollte man sich aber einmal die Zeit nehmen und überlegen und recherchieren, was das für die Umwelt bedeutet – nämlich eine Katastrophe. Das fängt schon bei der Herstellung der Flaschen an, die aus Kunststoff hergestellt werden, der wiederum aus Erdöl hergestellt wird. Der Transport der Wasserflaschen (egal ob aus Plastik oder aus Glas) ebenfalls eine Umweltbelastung. Und letztendlich die Entsorgung der Plastikflaschen, die zum größten Teil ins Ausland verschifft werden und auch hier zunehmend die Umwelt belasten. Bis das Plastik zerfällt dauert es 500 Jahre. Vermeidbar.

Zahlreiche Studien haben belegt, dass das Wasser aus der Leitung genauso gesund ist, wie das Wasser aus der Flasche. In Bezug auf das Wasser aus der Plastikflasche ist das Leitungswasser sogar gesünder. Bei den Plastikflaschen können Abbauteile des Kunststoffs ins Wasser gelangen, was nicht nur den Geschmack verändert, sondern auch schädlich ist. Die Universität Frankfurt hat zum Beispiel in einer Studie nachgewiesen, das Mineralwasser aus Plastikflaschen mit hormonell wirksamen Substanzen belastet ist.
Fazit: Leitungswasser bedenkenlos trinken

Meist aus den Urlauben wissen wir, dass man Leitungswasser in anderen Ländern nicht trinken sollte, da es keine Trinkqualität hat. In Deutschland ist das nicht der Fall, denn hierzulande gilt das Leitungswasser als das am besten kontrollierte Lebensmittel.

Wer nun immer noch Bedenken hat, kann die Qualität seines Wassers durch die Stadtwerke prüfen lassen, was in jedem Fall anzuraten ist, wenn das Wasser noch durch Blei- oder Zinkrohre fließen muss, was manchmal noch in Altbauten der Fall ist.
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Bitte beachten Sie: Die hier gefundenen Informationen ersetzen keinen Arztbesuch. Wenden Sie sich bei Krankheiten und Beschwerden an einen Homöopathen oder Arzt.
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