Naturheilung bei Erektionsstörungen- Homöopathie, TCM, Ayurveda - Natürliche Heilung Krankheiten Gesundheit mit Hilfe der Naturheilkunde

Naturheilkunde und Naturheilung
Heilmed-Krankheit.de
Natürliche Heilung mit Hilfe der Naturheilkunde
Direkt zum Seiteninhalt

Naturheilung bei Erektionsstörungen- Homöopathie, TCM, Ayurveda

Naturheilung

Eine Dysfunktion beim Mann ist keine seltene Störung um eine Erektion zu bekommen. Je nach Alter leiden 20 % bis 50 % der Männer ab 40 Jahren an Erektionsstörungen. Bis in den frühen 90er Jahren hatte man wenige wissenschaftliche abgesicherte Möglichkeiten zur Behandlung. Mittlerweile kann man aber je nach Schwere der Erektionsstörung zwischen verschiedenen rezeptfreien natürlichen und rezeptpflichtigen Medikamenten auswählen.

Es zählt aber auch die fehlende Lust auf Sex zu den Potenzstörungen, dass betrifft Frauen genauso wie Männer. Diese als Libido bezeichnete Sexualenergie lässt sich jedoch genauso stärken durch natürliche Hausmittel, wie die Potenz. Es sollte jedoch ärztlich abgeklärt werden, dass sich keine organischen Ursachen hinter der Potenzstörung verbirgt. Greift man dann zu den stärkenden Hausmitteln, sollte man damit frühzeitig beginnen.

Seitenanfang

Neben den bekannten Medikamenten, die wegen ihren Nebenwirkungen rezeptpflichtig sind und Gefahren für die Gesundheit bei falscher Dosierung bedeuten, gibt es natürlichen Potenzmittel aus der Gruppe Aphrodisiaka. Der Begriff stammt aus dem griechischem und bedeutet zur Liebe gehörig. Zu dieser Gruppe gehören hauptsächlich pflanzliche und tierische Heil- und Nahrungsmittel, die das sexuelle Erleben steigern sollen, das heißt, die Sexualorgane stärken. Die meisten bekannten Hausmittel zur Potenzsteigerung stammen aus Erfahrungsberichten und fernöstlicher Tradition und dienen dazu sowohl die Libido als auch die Fortpflanzungsfähigkeit beider Geschlechter zu stärken und möglichst lange zu erhalten. Diese natürlichen Mittel ziehen ihre Wirkung hauptsächlich aus der Aminosäure (L-Arginin), was eine gute Wirkung bedeutet.

Bereits in früheren Studien konnte nachgewiesen werden, dass durch tägliche Gabe hoher Dosen von L-Arginin die Erektion verbessert werden kann. Die Erfahrungen von einigen Patienten haben dabei gezeigt, dass es bei Patienten mit leichteren Erektionsstörungen durchaus Sinn machen kann, diese Medikation für 1 - 3 Monate einmal auszuprobieren.

Seitenanfang

Inhalt


Desweiteren empfiehlt Ayurveda
Weitere Tipps
Homöopathische Arzneimittel Potenzstörungen
Weitere Mittel aus der Homöopathie

Seitenanfang

Gewürzregal

Schon im Gewürzregal gibt es Küchenkräuter, die man vermehrt zur Potenzsteigerung einsetzen kann. Man kann sie als Tinktur, Frischsaft oder Tee zu sich nehmen. Wie z. B. den Liebstöckel, der allein durch seinen Duft eine sexuelle Erregung verursachen kann,
nicht aber potenzsteigernd im eigentlichen Sinne wirkt. Anregend auf die weiblichen Geschlechtsorgane sollen das Kraut und die Wurzel der Petersilie wirken. Einen sexualsteigernden Effekt soll auch Knoblauch haben oder die Brennnessel, die die Durchblutung steigert. Sie galt und gilt als aphrodisierend. (atemberaubend, atemraubend, (sexuell) attraktiv, aufregend, aufreizend). So soll etwa die Zugabe von 2 Teelöffeln Brennnesselsamen in ein Müsli die Lust steigern. Und auch Verräucherungen aus den Blättern sollen die Libido steigern.

zurück Inhalt

Chinesische Medizin

Die Ginseng-Wurzel ist wohl eine der bekanntesten Chinesischen Heilpflanzen. Die Ginseng-Wurzel gilt als Stärkungsmittel der fünf wichtigsten Organe, welches den Geist beruhigt, den Körper stärkt und das Leben verlängert. Die chinesischen Männer lieben bis heute die potenzsteigernde Wirkung der Wurzel.

Für Frauen ist in China die Angelikawurzel (Tang-kuei) bekannt. Die Wurzel soll eine stärkende Wirkung auf die weiblichen Geschlechtsorgane haben und die Empfängnisbereitschaft verstärken.

Aus dem Tierreich wird in der Traditionellen Chinesischen Medizin z. B. die Libelle, sie zählt zu den Aphrodisiaka, welches die männliche Erektion beschleunigen sowie die Ejakulation verzögern soll, verwendet sowie ein aus dem giftigen Sekret der Kopfdrüsen bestimmter Kröten. In diesem Sekret befindet sich neben Adrenalin der Wirkstoff Bufagin, der für die aphrodisierende Wirkung verantwortlich sein soll (zu erhalten als Bufo D6 – Homöopathisches Mittel).

zurück Inhalt

Dysfunktion beim Mann
Bild: fotolia.de

Ayurveda
Bild: pixabay website5
Ayurveda empfiehlt eine gesunde Ernährungsweise, bestehend aus frischen Früchten z. B. Mango, Äpfel, Trauben, Jackfrucht (Die Jackfrucht wächst an Bäumen und ist oval. Sie stammt ursprünglich aus Thailand, Indien, Bangladesch, Nepal und Sri Lanka.), Gemüse, Vollkornprodukte und proteinreiche Nahrung wie z. B. Eier, Milch, Butter, Jogurt, Ghee (Ghee gilt als eines der vielseitigsten Lebensmittel überhaupt. Ein sehr gesundes Fett mit vielen Vitaminen, Mineralien und Antioxidantien.), Butter, Sojabohnen, Kürbissamen und brasilianische Nüsse und Mandeln. Diese Nüsse und Mandeln sind reich an Aminosäuren, die den Blutgehalt in den Genitalien erhöhen und wirken als naturalisierte Viagra.
Es gibt auch, wer gerne Indisch kocht, Ayurvedische Liebesrezepte.

zurück Inhalt

Desweiteren empfiehlt Ayurveda

  • die Konsumierung von Kräuterpräparaten, die entwickelt wurden um die reproduktiven Organe zu behandeln und anzusprechen.

  • Stressabbau durch Massagen, Verwendung von Ölen, die bekannt sind, dass sie aphrodisische Wirkung haben

  • Genug Schlaf und regelmäßige Übungen

  • Vermeidung von Alkohol, Tabak und Drogen

zurück Inhalt

Desweiteren empfiehlt Ayurveda
Bild: website5

Weitere Tipps

Wichtig ist natürlich auch, dass man eventuellen organischen Ursachen wie z. B. Gefäßschädigungen entgegenwirken sollte. Das bedeutet, eine Ernährungsumstellung hin zu fettarmer und vitaminreicher Ernährung, bei Übergewicht langsam kontrolliert abzunehmen und bei einem Diabetes ein genaues Management des Blutzuckerspiegels einzuhalten. Bewegung und Sport sollte selbstverständlich sein.

zurück Inhalt

Homöopathische Arzneimittel Potenzstörungen

Bei Impotenz können folgende homöopathische Arzneimittel genommen werden

Acidum phosphoricum hilft bei Erektionsschwäche, fehlendes Interesse an Sexualität sowie bei nervösen Erschöpfungszuständen, große körperliche und geistige Schwäche, Schlaflosigkeit, Konzentrationsunfähigkeit, Folge von Kummer, Sorge, Gram, Liebesverlust, vorzeitiges Ergrauen, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, Knochenschmerzen, Magendrücken, saures Erbrechen.
Allgemein bei Impotenz Tabletten D3

Agnus castus hilft bei mangelnde Libido und Impotenz sowie bei Depressionen, Tagesschläfrigkeit.
Allgemein bei Impotenz Tabletten D3

Ginseng hilft bei mangelnde Libido, Impotenz sowie bei allgemeiner Schwäche, Gedächtnisschwäche, depressive Zustände, Herzklopfen, Herzangst, Blähungen und Verstopfungen, Schwäche, Rheumatismus in der Lendenregion.
Allgemein bei Impotenz Tropfen D12

Selenium hilft bei Erektionsstörungen, Abgang von Sperma ohne Erektion sowie bei Ermüdbarkeit, allgemeine Erschöpfbarkeit, Tagesschläfrigkeit, Kopfschmerzen, besonders über dem linken Auge, Anfälle von Fließschnupfen, Leberfunktionsstörungen mit Verstopfung, Akne, Heiserkeit bei Sängern und Rednern.
Allgemein bei Impotenz Tabletten D6

zurück Inhalt

Weitere Mittel aus der Homöopathie

Barium carbonicum hilft bei schlaffem Penis, frühzeitiger Ejakulation, Erektion beim Reiten.
Symptome: Schüchternheit, Betroffene sind verlangsamt, meist in der Entwicklung zurückgeblieben, brauchen Streicheleinheiten, körperliche Zuwendung, teigige Schwellungen.

Calcium carbonicum hilft bei langsamer Entstehung der Erektion bei starkem Verlangen.
Symptome: säuerlichem Schweiß nach leichter Anstrengung an Kopf und Nacken, Fußschweiß, Brennen im Penis nach dem Samenerguss, körperliche Schwäche nach dem Geschlechtsverkehr, viele Ängste.

China officinalis hilft bei Impotenz trotz großen Verlangens.
Symptome: unwillkürliche Samenergüsse, große körperliche wie seelische Überempfindlichkeit, Erschöpfung, Schwäche, Schlaflosigkeit mit Ideenflut, Unverträglichkeit von Früchten.

Conium maculatum hilft bei kurz anhaltenden Erektionen und frühzeitigem Samenerguss.
Symptome: Abneigung gegen die Gesellschaft, Angst vor dem Alleinsein, Eitelkeit, langsame Auffassungsgabe, Gedächtnisschwäche, Drehschwindel, zuviel Kaffee, Blähungen, Knoten in der Brust, tagsüber Schläfrigkeit, Einschlafen erst nach Mitternacht.

Lycopodium clavatum hilft bei zu schwachen Erektionen, vorzeitigem Samenerguss sowie Einschlafen während des Sexualakts.
Symptome: unwillkürliche Samenergüsse, die stark schwächen, Gefühl der Hilflosigkeit, Süßhunger, meisten der Beschwerden rechts, Blähungen, Jähzorn bei Widerspruch.

Phosphor hilft bei Impotenz trotz starkem sexuellen Verlangen, Lüsternheit oder Verlangen sich nackt auszuziehen.
Symptome: hektisch rote Flecken im Gesicht, Nervosität, Kribbeln oder Brennen zwischen den Schulterblättern, häufiges Nasenbluten, Verlangen nach kalten Getränken oder Speiseeis.

zurück Inhalt

Vorheriger Beitrag: Curcumin (Kurkuma) bei erektile Dysfunktion


Nächster Beitrag: Potenzmittel aus der Apotheke und Versandhandel- Naturheilung


Seitenanfang


Bitte beachten Sie: Die hier gefundenen Informationen ersetzen keinen Arztbesuch. Wenden Sie sich bei Krankheiten und Beschwerden an einen Homöopathen oder Arzt.

Zurück zum Seiteninhalt