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Schwitzen und Schmerzen


Schmerzen aktivieren häufig den Sympathikusnerv und rufen dadurch Symptome wie Übelkeit und Schweißausbrüche hervor, insbesondere bei Kolikschmerzen. Erkrankungen, die mit Gelenk- und Muskelschmerzen verbunden sind, führen häufig zu vermehrtem Schwitzen. Insbesondere bei Autoimmunerkrankungen, wo sich das eigene Abwehrsystem gegen den Körper wendet und Entzündungsreaktionen auslösen.

Körperliche, seelische und soziale Faktoren spielen bei der Entstehung der Fibromyalgie eine Rolle. Die genauen Ursachen dieser Erkrankung sind noch relativ ungeklärt. Es stehen hier verschiedene Schmerzen in unterschiedlichen Bereichen des Körpers in Vordergrund. Betroffen sind hauptsächlich Muskeln und Gelenke. Symptome sind morgendliche Schwellungen an Händen und Füßen, im Gesicht, steife Glieder, Schlafstörungen, Müdigkeit und Magen-Darm-Probleme. Dazu kommen psychische Probleme, wie erhöhte Angstgefühle, Depressionen und manche Betroffene leiden zusätzlich an Herz- und Atembeschwerden, Blasenproblemen, Tinnitus und vielem mehr.

Eine rheumatoide Arthritis auch genannt Polyarthritis, eine Autoimmunerkrankung, ist die am häufigsten chronische Gelenkerkrankung. Bei dieser Erkrankung entzündet sich die Gelenkinnenhaut. Symptome sind hier Schmerzen, Schwellungen und Verformungen beidseitig an Fingern, Handgelenken und Zehen. Später kommen diese Symptome auch an den großen Gelenken vor. Am Anfang dieser Erkrankung treten nur unspezifische Symptome, wie z. B. Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Nachtschweiß, leichtes Fieber und ein allgemeines vermehrtes Schwitzen auf. Kleine schmerzhafte Knoten unter der Haut, vor allem nahe der Ellenbogen oder der Ferse sind für diese Krankheit typisch.

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Regionales Schmerzsyndrom, auch Morbus Sudeck bzw. Sudeck Dysrophie ist eine Erkrankung, die meist nach Verletzungen, Entzündungen oder Operationen auftritt. Bei dieser Erkrankung kommt es zu heftigen messerstichartigen, kribbelnden oder brennenden Schmerzen und Schwellungen an einzelnen Gliedmaßen, sehr häufig an der Hand, Arm, Schulter oder Bein. Die Haut an den betroffenen Stellen verfärbt sich oft bläulich, wird glatt, kühl und schwitzt. Die Ursachen dieser Erkrankung sind noch nicht geklärt. Offenbar ist jedoch das Nervensystem mit dem Sympathikusnerv an der Entstehung der Krankheit beteiligt.

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Bitte beachten Sie: Die hier gefundenen Informationen ersetzen keinen Arztbesuch. Wenden Sie sich bei Krankheiten und Beschwerden an einen Homöopathen oder Arzt.

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