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Wenn Mode krank macht

Naturheilkunde
Von Kopf bis Fuß modisch gekleidet – die Mode gibt vor, was wir zu tragen haben. Doch nicht immer sind die neuesten Modetrends bequem und besonders Frauen nehmen um „in“ zu sein sogar Schmerzen in Kauf. Nicht umsonst gibt es den Spruch „Wer schön sein will, muss leiden“.

Doch Mode kann krank machen. Allen voran die Schuhmode. Die nachfolgende Liste zeigt, die gesundheitlichen Risiken beim Tragen von falschem Schuhwerk und Kleidung.
Naturheilung-  Stöckelschuhe
Bild: pixabay website5
High Heels

Die hohen Absatzschuhe, auch Stöckelschuhe genannt, sehen schick aus und lassen die Beine länger und schöner aussehen. Das Laufen auf diesen oft schwindelerregend hohen Schuhen will gelernt sein. Der Fuß wird dabei in eine unnatürliche Haltung gepresst. Die Zehen, die durch diese Fehlstellung einen enormen Druck aushalten müssen, können sich verformen. Auf Dauer droht sich die Wadenmuskulatur zu verkürzen, was dann wiederum zur Folge hat, dass das Laufen auf flachen Schuhen Beschwerden bereitet. Durch die Fehlhaltung der Wirbelsäule, kann es zu Rückenschmerzen kommen. Zudem kommt, dass die Füße meist keinen besonders guten Halt in dieser Art von Schuhen haben. Die Gefahr damit umzuknicken und sich zu verletzen ist groß. Sicherlich ist nichts dagegen einzuwenden, wenn man mal bei besonderen Gelegenheiten High Heels trägt. Nur dauerhaft sollte man darauf verzichten oder zumindest hohe und flache Schuhe im regelmäßigen Wechsel tragen.
Flip-Flops

Es gibt sie in allen Farben und meist kosten sie nicht viel. Im Sommer sind sie überall zu sehen und inzwischen sind sie nicht nur „Strandlatschen“, sondern liegen voll im Modetrend. Doch gerade für den Dauereinsatz, quasi als Ersatz für die Sandalen, sind sie nicht geeignet und schaden den Füßen. Die Zehen müssen sich hierbei unnatürlich krümmen, um die Flip-Flops am Fuß zu halten. Hinzu kommt, dass die meisten Flip-Flops aus Kunststoff sind, was der Haut auch nicht gut tut.
Strandlatschen- Flip-Flops
Bild: pixabay website5
Skinny Jeans

Hautenge Jeans, ein Modetrend, vor der Ärzte immer wieder warnen. Bei Männern kann der enge Sitz im Schritt dieser Hosen zu Hodenquetschungen führen und diese im schlimmsten Fall absterben lassen. Bei Frauen kann es zu Infektionen im Intimbereich kommen und folglich zu Blasenentzündungen. Außerdem besteht ein erhöhtes Risiko einer Meralgia Parastetica, dabei wird der Nerv, der vom Becken ins Bein läuft, eingeengt. Die Folge sind ein Taubheitsgefühl und ein Brennen und Prickeln am äußeren Oberschenkel. Auch Magen-Darm-Erkrankungen, Bauchschmerzen und Sodbrennen wurden von Experten mit dem Tragen der, auch am Bund, zu engen Hosen in Zusammenhang gebracht.
Bauchweg-Hosen

Gerade unter figurbetonten Kleidern werden gerne sogenannte Bauchweg-Hosen getragen, die lästige Polster verschwinden lässt. Allerdings sind sie ja nicht wirklich verschwunden, lediglich gequetscht und verschoben. Das kann zu Unwohlsein und Schmerzen führen. Tipp: Das Kleid eine Nummer größer kaufen, dann sind auch die Polster nicht mehr sichtbar.
Stringtangas

Unter eng anliegender Kleidung zeichnet sich ein Stringtanga im Gegensatz zum normalen Slip nicht ab – das ist der Vorteil. Der Nachteil ist, dass der schmale Steg dieses Slips die Haut zwischen den Pobacken wundscheuern kann. Der Stringtanga bietet außerdem nicht ausreichend Schutz vor Bakterien, die dann vom After leichter zum Intimbereich gelangen können.
Handtaschen

Die meisten Frauen können nicht ohne sie – die Handtasche, häufig ziemlich schwer, wird sie über die Schulter gehängt, vorzugsweise immer auf einer Seite (bei Rechtshändern links und bei Linkshändern rechts). Dieses einseitige Tragen der Handtasche kann zu Haltungsschäden führen und zu Schulterschmerzen, da die Seite meist angespannt ist, damit die Tasche nicht abrutscht. Beim normalen Einkauf ist deshalb ein Rucksack sinnvoller, da die Belastung beidseitig ist. Auf den meisten Inhalt der Handtasche kann man vielleicht auch mal verzichten, so dass man die wichtigsten Sachen in eine Hüfttasche (Hip-Bag) packt.
Sonnenbrillen

Bei Sonnenbrillen ist es wichtig darauf zu achten, dass es eine geprüfte Sonnenbrille mit UV-Schutz ist. Fehlt der UV-Schutz können die gefährlichen UV-Strahlen in die Augen gelangen. Das ist besonders gefährlich, da die Pupillen durch die dunklen Gläser geweitet sind, um mehr Licht einzulassen.
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Bitte beachten Sie: Die hier gefundenen Informationen ersetzen keinen Arztbesuch. Wenden Sie sich bei Krankheiten und Beschwerden an einen Homöopathen oder Arzt.
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