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Achtung Beißmücken – Die Kriebelmücken greifen an

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Jeder kennt sie – die lästigen Mücken, die uns während der Sommermonate mit ihren Stichen attackieren. Die gute Nachricht: Aufgrund der anhaltenden Hitze und der geringen Feuchtigkeit gibt es in diesem Jahr weniger Mücken. Die schlechte Nachricht: Neben der bekannten Stechmücke breitet sich in Deutschland eine weitere Mückenart aus – die Kriebelmücke.

Was unterscheidet die Kriebelmücke von der Stechmücke?

Die Kriebelmücke sticht nicht, sie beißt. Ein Biss der Kriebelmücke kann äußerst schmerzhaft sein und besonders für Allergiker gefährliche Folgen haben.
Beißmücken – Die Kriebelmücken
Bild: pixabay website5
Die Stechmücke sticht ihre Opfer mit ihrem Rüssel in die Haut und saugt das Blut. Die Kriebelmücke hat ein säbelzahnartiges Mundwerkzeug, mit dem sie die Haut aufritzt, bis Blut austritt, was dann aufgesaugt wird. Bereits beim Anritzen oder Beißen der Haut tritt Lymphflüssigkeit aus, die von der Kriebelmücke aufgesaugt wird, wobei sie verschiedene Substanzen in die „Wunde“ injiziert. Diese Substanzen jucken nicht nur fürchterlich, sondern können auch sehr schmerzhaft und gefährlich sein. Es kann dabei zu Blutergüssen und allergischen Reaktionen kommen, denn durch das blutgerinnungshemmende Speicheldrüsensekret, das die Kriebelmücke absondert, können giftige Stoffe in die Blutbahn gelangen. Der Biss einer Kriebelmücke juckt, ist schmerzhaft und kann, wenn auch nur in sehr seltenen Fällen, zu Atemnot oder Herzproblemen führen.
Wenn man von einer Kriebelmücke gebissen wurde, sollte die Stelle mit einer Cortisoncreme behandelt werden. Treten allergische Reaktionen auf, helfen Antihistaminika. Bei einer anhaltenden Schwellung sollte man einen Arzt aufsuchen.
Bild: pixabay website5
Die Kriebelmücke unterscheidet sich nicht nur von ihrer Angriffsart, mit dem sie an das Blut ihrer Opfer kommt, von der Stechmücke, sondern auch von ihrem Aussehen. Sie sieht eher wie eine Fliege aus und ist deshalb auch nicht gleich als Mücke zu erkennen. Auch kriecht sie gerne unter die Kleidung, um an die Haut ihrer Opfer zu gelangen. Denn im Gegensatz zur Stechmücke, die mit ihrem Rüssel auch durch die Kleidung stechen kann, muss die Beißmücke direkt an die Haut gelangen.

Weitestgehend vermeiden kann man den Biss der Kriebelmücke nur, wenn man sich nicht an Seen, Teichen oder Flüssen aufhält, vor allem nicht in der Dämmerung.

August, 2018
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Bitte beachten Sie: Die hier gefundenen Informationen ersetzen keinen Arztbesuch. Wenden Sie sich bei Krankheiten und Beschwerden an einen Homöopathen oder Arzt.
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