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Hausmittel gegen Insektenstiche – Sieben Tipps

Naturheilung
Die gestochene Stelle juckt stark und brennt. Mückenstiche, aber auch andere Insekten, wie zum Beispiel Wespen, Bienen und Hornissen hinterlassen juckende und brennende Stellen auf der Haut.

Aber es gibt eine Reihe von Hausmitteln aus der Küche oder Gartenapotheke, die gegen diese Symptome helfen.

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, je nachdem welches Insekt zugestochen hat, die Einstichstelle zu behandeln.

Zur Behandlung von gewöhnlichen Insektenstichen sollten Hausmittel zur Behandlung vollkommen ausreichen. Es liegt jedoch im Bereich des Möglichen, dass es zu ungewöhnlich starken Schwellungen, großflächigen Rötungen oder Schmerzen kommt.

Sollten sich Insektenstiche völlig untypisch entwickeln und es zudem noch zu anderen Beschwerden kommen, ist es sinnvoll, zur eigenen Sicherheit einen Arzt aufzusuchen.

Gerade bei einer allergischen Reaktion kann es im schlimmsten Fall zu einem anaphylaktischen Schock kommen, der lebensgefährlich werden kann.
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Was kann helfen?
Bilder: pixabay website5
Was kann helfen?

Essigwasser: In der Naturheilkunde wird dem Apfelessig ein breites Wirkspektrum nachgesagt.

Ob es nun den Stoffwechsel, Blutzucker, Leber, Darm, Haut oder Haar betrifft, Apfelessig kann man in vielfältiger Weise nutzen.

So lassen sich mit unverdünnten Apfelessig Wunden wirksam desinfizieren und man kann den Juckreiz, der durch Insektenstiche verursacht wird, lindern.
Zitronensaft: Bei juckenden Insektenstichen haben sich feuchte Umschläge mit Zitronensaft bewährt.

Für eine Behandlung wird ein Stück einer aufgeschnittenen Zitrone auf den Insektenstich gelegt. Zitrone kühlt nicht nur, sie wirkt auch kühlend, desinfizierend sowie beruhigend.
Zwiebel: Die Zwiebel ist die klassische Heilpflanze für verschiedenste Hausmittel. Es gibt allerdings auch homöopathische Arzneimittel und Frischpflanzenpresssäfte.
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Wenn man von einem Insekt, z.B. Wespe gestochen wurde, dann kann man eine Zwiebel aufschneiden und die Stichstelle damit einreiben.
Der in der Zwiebel enthaltene Inhaltsstoff Schwefel wirkt antibakteriell, desinfiziert und lindert den Juckreiz. Zudem wird eine Schwellung gemindert.
Speichel: Auch kann man seinen eigenen Speichel auf die Stichstelle auftragen. Unserem Speichel wird eine antibakterielle Wirkung nachgesagt, allerdings in so geringer Konzentration, dass Sie schon enorm viel Spucke einsetzen müssten, um die Schmerzen zu lindern.
Kühlakkus und Gelkompressen: Die Kälte der Akkus mindert den Juckreiz und die Entzündungsreaktion.

Die Gelkompressen haben die gleiche Wirkung wie Kühlakkus.
Salz: Der Juckreiz wird durch Salzwasser gemindert. Es wird ein Teelöffel Salz in einer Tasse mit kaltem Wasser aufgelöst. Teile der Mischung werden auf die betroffenen Hautstellen aufgetragen.
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Hitze (Stichhalter, Löffel oder Münze): Mit kleinen elektrischen Geräten, den sogenannten Stichhalter, kann die Einstichstelle für ein paar Sekunden auf rund 50 Grad Celsius erhitzt werden. Dieses Gerät soll bei allen Insektenstichen helfen. Es spielt keine Rolle, ob es sich um den Stich einer Mücke oder einer Wespe, einer Hornisse oder einer Bremse handelt. Die Wirkungsweise ist noch nicht ganz geklärt. Eine mögliche Erklärung ist, dass die sensiblen Hautnerven auf die Überwärmung reagieren, indem sie die Reizweiterleitung abschalten. Dadurch kommt das Jucksignal im Gehirn nicht mehr an.

Der Preis eines Stichheilers liegt zwischen 22 Euro bis 29 Euro.

Es geht auch ohne elektrische Geräte. So erhitzt man eine Münze oder Löffel oder sehr warmes Wasser, verwendet mit einem Wattebausch, kann Linderung an der Stichstelle bringen. Der Grund dafür ist, dass die Hitze ab ca. 45 bis 50 Grad, (kann die Haut gerade noch aushalten) die eingedrungenen Mückenproteine, die den Juckreiz verursachen, zerstören.
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Bitte beachten Sie: Die hier gefundenen Informationen ersetzen keinen Arztbesuch. Wenden Sie sich bei Krankheiten und Beschwerden an einen Homöopathen oder Arzt.
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