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Innerer Unruhe- Ursachen, Symptome und depressiven Störungen

Krankheiten

Bild: website5

Da es sich bei der inneren Unruhe nicht um eine Krankheit handelt, die mit eindeutigen Symptomen daher kommt, ist es schwer eine eindeutige Definition zu finden. Betroffene fühlen sich permanent unter Druck gesetzt. Sie sind angespannt, nervös und immer überfordert.

Die Anforderungen des Alltags nehmen ständig zu und die Nerven liegen blank. Meist geht dieser Zustand nach einigen Tagen vorüber. Sollten diese Symptome jedoch andauern und den Alltag beherrschen, ist es höchste Zeit etwas dagegen zu tun.

Bei leichten und vorübergehenden depressiven Störungen muss es sich nicht gleich um eine Erkrankung handeln. Das sind Situationen, wenn einen die aktuellen Lebensumstände oder die Tagesform nicht passen. Zu wenig Schlaf oder eine Krankheit können zu gleichen Gefühlen führen.

Eine ständige innere Unruhe hat vielfältige Ursachen, wie z. B. langfristig angestaute Probleme, ein Trauerfall, Sorge um die Gesundheit oder bestehende Einsamkeit. Innere Unruhe entsteht auch als Begleiterscheinung in den Wechseljahren. Meist jedoch ist die Ursache im privaten oder beruflichen Bereich zu suchen. Es gelingt einfach kein zur Ruhe kommen mehr.

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Symptome sind bei dieser Erkrankung vielfältig. Häufig gehen die ersten Symptome vom Kopf aus, der Betroffene fühlt sich überfordert, rastlos, er kann nicht abschalten und hat Schlafprobleme. Andere wiederrum reagieren mit Nervosität, zittrigen Händen, Herzrasen, Augenzucken, Schweißausbrüchen und Reizbarkeit, dazu kommen Magen-Darm-Beschwerden mit Durchfällen und Magenschmerzen. Außerdem kann es bei Frauen zu Menstruationsstörungen führen.


Eine Studie der F.A Z. im Auftrag einer Krankenkasse hat ergeben, dass jeder 5. Gestresste den Eindruck hat, dass sich der Stress auf seine Gesundheit auswirkt. In Deutschland fühlen sich ca. 8 Millionen Menschen ständig überfordert. Viele von diesen Menschen greifen zur Entspannung zu Alkohol oder zur Zigarette, um wenigsten sich für diesen kurzen Moment zu entspannen.

Stress ist meist von einem selbst verursacht. Es ist der Druck durch Termine, Fristen oder Anforderungen, die man nicht erfüllen kann. Es ist also sinnvoll, seine Lebensumstände zu verändern, Fristen zu verlängern und Aufgaben zu verschieben oder Anforderungen zu überdenken. Nur Gelassenheit kann man nicht von heute auf Morgen erlernen und man sollte sich auf dem Weg dorthin Unterstützung holen.


Zusätzlich gibt es eine Vielzahl von Heilpflanzen, die man begleitend einnehmen kann. Die Verwendung von pflanzlichen Mitteln ist die gute Verträglichkeit und fast immer ohne Nebenwirkungen. Genannt sei hier nur das Johanneskraut oder Baldrian.

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Bitte beachten Sie: Die hier gefundenen Informationen ersetzen keinen Arztbesuch. Wenden Sie sich bei Krankheiten und Beschwerden an einen Homöopathen oder Arzt.

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