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JIA - Kinderrheuma – Folgeschäden, Ernährung und Tipps

Baby/Kinder
Juvenile Idiopathische Arthritis – Folgeschäden

Da der chronische Entzündungsprozess bei Kindern meist nur sehr langsam fortschreitet werden Gelenkschäden oft erst nach mehreren Monaten oder sogar Jahren entdeckt. Da es erst dann zu verschiedenen Symptomen kommt.

Darüber hinaus verursacht Kindliches Rheuma häufig Wachstumsstörungen im Bereich der betroffenen Gelenken. So führt bei kleinen Kindern eine Arthritis im Kniegelenk oft zur Verlängerung des Beines. Dieses beschleunigte Wachstum geschieht durch eine Stimulation der Wachstumsfuge. Bei größeren Kindern wird die Schließung der Wachstumsfuge jedoch vorweggenommen und das Bein dadurch verkürzt. Besonders gut zu erkennen ist das an einer Verkürzung der Zehen und Fingern.

Eher selten kommt es zu einem gebremsten Längenwachstum. Das bedeutet, dass es zu einem Kleinwuchs kommt.
Bilder: pixabay website5
Inhalt

Definition JIA
Einteilung:
Das sollten Eltern wissen
Juvenile Idiopathische Arthritis – Ursache
Juvenile Idiopathische Arthritis – Symptome
Weitere Symptome sind zum Beispiel
Juvenile Idiopathische Arthritis – Diagnose
Juvenile Idiopathische Arthritis – Therapie
Juvenile Idiopathische Arthritis – Folgeschäden
Juvenile Idiopathische Arthritis – Ernährung
Untersuchen Sie ihr Kind auf Gelenkschmerzen
Juvenile Idiopathische Arthritis – Ernährung

Einen Nachweis, dass eine bestimmte Ernährung eine Juvenile Idiopathische Arthritis auslösen oder den Krankheitsverlauf verbessern kann, gibt es nicht.

Trotzdem sollte man bei Kindern und Jugendlichen darauf achten, dass sie eine ausgewogene und gesunde Ernährung haben, da sie sich in der Entwicklungs- und Wachstumsphase befinden.

In dieser Phase spielt zum Beispiel Frisches Obst und Gemüse, Milch- und Vollkornprodukte sowie eher pflanzliche als tierische Fette und regelmäßiger Fisch eine tragende Rolle.

Jedes dieser Lebensmittel versorgt den Körper mit wichtigen Nährstoffen, Vitaminen und Mineralstoffen.

Fehlen dem Körper diese Stoffe, kommt es zu Mangelerscheinungen, die besonders für Kinder und Jugendlichen äußerst schädlich sind.
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Untersuchen Sie ihr Kind auf Gelenkschmerzen

So geht’s:

Bringen Sie ihr Kind in eine entspannte Situation. Bewegen Sie nun vorsichtig die Gelenke eines nach dem anderen hin und her. Beobachten Sie ihr Kind genau, denn bei erkrankten Gelenken treten bei ihrem Kind Abwehrreaktionen auf. So verzieht das Kind zum Beispiel das Gesicht und sträubt sich bei den Bewegungen.

Achten Sie zudem darauf, dass die Gelenke von beiden Seiten gut beweglich sind, nicht überwärmt sind und dass das Anfassen der Gelenke nicht schmerzhaft ist.

Kommt es zu Abwehrreaktionen, ist das ein Hinweis darauf, dass an der Stelle irgendetwas nicht in Ordnung ist.
Fazit: Das wichtigste zu wissen ist, dass Rheuma nicht heilbar ist. In den letzten Jahren hat die Forschung viele Fortschritte gemacht, aber bis heute richtet sich eine Therapie daran, die Symptome zu behandeln - nicht aber die Ursache.
Überwiegend kann eine frühzeitig eingesetzte Therapie die Gelenkentzündungen vollständig zurücktreiben und bleibende Schäden vermeiden.

So kommt es vor, dass die Krankheit bei Kindern und Jugendlichen zum Stillstand kommt.
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Bitte beachten Sie: Die hier gefundenen Informationen ersetzen keinen Arztbesuch. Wenden Sie sich bei Krankheiten und Beschwerden an einen Homöopathen oder Arzt.
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