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Morbus Crohn- Ursachen, Symptome, Therapie und alternative Behandlung

Naturheilkunde
Morbus Crohn ist eine entzündliche Erkrankung und kann im gesamten Verdauungstrakt, also vom Mund bis zum After und an mehreren Stellen gleichzeitig auftreten. Bevorzugt entwickelt sich die Krankheit jedoch im Endbereich des Dünndarms und im Anfangsbereich des Dickdarms. Entzündet sind alle Wandschichten des Darms im Gegensatz zur Colitis ulcerosa. Bei der Colitis ulcerosa sind nur die Schleimhäute betroffen.

Inhalt

Morbus Crohn Ursachen und Auslöser
Anzeichen und Symptome – Morbus Crohn
Morbus Crohn Diagnose
Weitere Begleiterscheinungen bei Morbus Crohn
Morbus Crohn Schulmedizinische Therapie
Naturheilkunde bei Morbus Crohn durch Komplementäre Verfahren
Ernährung bei Morbus Crohn
Morbus Crohn - Linderung durch eine Phytotherapie (Pflanzenheilkunde)
  • Blutwurz
  • Flohsamen
  • Heidelbeere
  • Ingwer
  • Kamille
  • Weihrauch
  • Myrrhe
  • Kaffeekohle
Morbus Crohn - Weitere Möglichkeiten einer Linderung

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Morbus Crohn - Ursachen und Auslöser

Bis heute gibt es keine eindeutige Ursache und das trotz intensiver Forschung, für die Entstehung von Morbus Crohn. Man vermutet unter anderem, dass die Häufigkeit von Morbus Crohn in den letzten Jahren mit den stark verbesserten hygienischen Bedingungen zusammenhängt. Die Vermutung geht so weit, dass man annimmt, dass das Immunsystem mangels Immunstimulation durch Darmparasiten (Würmer) nicht mehr lernt, die eigenen Darmparasiten von fremden zu unterscheiden. Das hat dann zur Folge, dass das eigene Immunsystem eigene Strukturen angreift, was zu einer chronischen Entzündung führt.

Ob dies zutrifft wird sich erst bei weiteren Forschungen (Studien) bestätigen. Durch familiäre Häufungen von Morbus Crohn geht man auch von genetischer Veranlagung aus. Jedoch haben wohl auch Krankheitserreger wie Bakterien und Viren eine Bedeutung bei der Auslösung dieser Autoimmunerkrankung. Offensichtlich scheint zu sein, dass psychische oder physische Belastungssituationen einen starken Einfluss auf die Entstehung von Morbus Crohn haben.

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Anzeichen und Symptome – Morbus Crohn

Bei Morbus Crohn kann der gesamte Verdauungstrakt betroffen sein. Bei den meisten Betroffenen ist jedoch der Dünndarm und Dickdarm betroffen. In diesen Fällen befällt die Entzündung alle Wandschichten des Darms. Die Entzündung führt zu einer Verdickung mit Einengung des Darmdurchmessers. Als weiteres Symptom treten Geschwüre und Fissuren in den Darmschichten auf.

Bei einem neuen Schub leiden die Patienten an Symptomen wie Bauchschmerzen und Fieber. Der Durchfall bei Morbus Crohn kommt als Symptom seltener vor und wenn, dann meist ohne oder mit wenig Blutbeimengungen. Der Schmerz ist meist im rechten Unterbauch und kann einer Blinddarmentzündung sehr ähnlich sein. Eine ärztliche Abklärung muss auf jeden Fall sein, um diese Entzündung auszuschließen.

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Morbus Crohn - Diagnose

Als erstes Symptom dieser Krankheit entwickeln sich meist Analfisteln. Zur eindeutigen Feststellung der Diagnose kommt eine apparative Untersuchung zum Einsatz. Typische Veränderungen des Darms werden bei einer Darmspieglung sichtbar gemacht. Im Verlauf dieser Untersuchung wird eine Gewebeprobe entnommen, um sie im Labor untersuchen zu lassen. So kann ein Morbus Crohn Befund unter dem Mikroskop gesichert werden.

Zur Gesamtübersicht des Verdauungstraktes wird ein Röntgenbild, nach einem Kontrastmittel-Einlauf angefertigt. Hier können dann einzelne Krankheitsherde erkannt werden. Durch einen Ultraschall werden verdickte Darmwände sichtbar gemacht und Blutwerte zeigen bei einem akuten Schub die typischen Entzündungszeichen wie z. B. viele weiße Blutkörperchen, wenig  rote und eine hohe Blutsenkungsgeschwindigkeit.

Eine Untersuchung des Stuhls erfolgt begleitend, um eine bakterielle Ursache auszuschließen.

Bei älteren Patienten können Durchblutungsstörungen des Darms entzündliche Veränderungen hervorrufen und bei Patienten nach einer Tumorbestrahlung im Bauchraum. Die Darmschlingen sind hier häufig verdickt und entzündet.

Nur durch eine gründliche Anamnese und Untersuchung kann der Arzt eine Trennung zu anderen chronischen Darmerkrankungen wie z. B. der Colitis ulcerosa, einer Divertikulitis oder einer Blinddarmentzündung erreichen.

Der Krankheitsverlauf von Morbus Crohn verläuft schubweise. Es gibt Zeiten in denen die Erkrankung weniger symptomatisch ist und Zeiten hoher Aktivitäten. Die Lebenserwartung der Betroffenen liegt nicht unter denjenigen von Gesunden.
Trotz aller Therapiemöglichkeiten ist die Wahrscheinlichkeit gering, dass Morbus Crohn verschwindet. Diese Autoimmunerkrankung gilt als unheilbar im Gegensatz zur Colitis ulcerosa.

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Weitere Begleiterscheinungen bei Morbus Crohn

Morbus Crohn ist eine Autoimmunerkrankung, die den ganzen Körper betrifft. Man findet Zeichen an der Haut z. B. Rötungen und Geschwüre oder an den Gelenken entsteht eine Arthritis und es kann zu Wirbelsäulenentzündungen kommen. Am Auge kann es zu Entzündungen im Inneren des Auges kommen und sogar an der Leber, hier sind dann z. B. die Gallengefäße entzündet. Zusätzlich kommt es zu Störungen im Verdauungstrakt. Wichtige Nährstoffe und Vitamine können nicht mehr aufgenommen werden.

Ist die Krankheit erst einmal fortgeschritten besteht die Gefahr dass sich im Darm Verengungen (Stenosen) bilden. Das kann im schlimmsten Fall zu einem Darmverschluss führen. Meist im Bereich des Anus bilden sich Fisteln, die meist sehr unangenehm und schmerzhaft sind. Sie stellen eine Verbindung zwischen Dickdarm und Darmausgang (Umgebung des Schließmuskels) her. Kommt es zu einem Verschluss der Fistel, kann sich ein Abszess bilden. Nach Jahren der Erkrankung kann Dickdarmkrebs entstehen. Allerdings ist diese Gefahr bei Morbus Crohn geringer als bei Colitis ulcerosa.

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Ernährung bei Morbus Crohn

Morbus Crohn - Schulmedizinische Therapie

Morbus Crohn benötigt eine spezielle Diät mit z. B. püriertem Obst, gekochtes oder gedünstetes Gemüse, Kartoffeln, Samen, Nüsse und Sojaprodukte. Auf Kaffee, schwarzem Tee, Alkohol und Fruchtsäfte sollte man verzichten.

Bei Befall des Dickdarms werden Aminosalicylate in Verbindung mit Kortison eingesetzt. Ist der Dünndarm befallen wird bei einem akuten Schub Kortison eingesetzt. In schweren Fällen von Morbus Crohn kommen auch Antibiotika und Immunsuppressiva, Medikamente, die das Immunsystem unterdrücken, zum Einsatz.

Chirurgische Eingriffe kommen in Frage bei einer Perforation des Darms, bei einem Darmverschluss oder bei Fisteln. Es wird schonend operiert, dass heißt, es werden nur kurze Darmabschnitte entfernt und die Darmenden wieder zusammengesetzt.

Den Krankheitsverlauf kann auch eine psychologische Betreuung günstig beeinflussen.

Mit diesen Maßnahmen ist ein Verhindern der Erkrankung jedoch nicht möglich. Morbus Crohn gilt immer noch als unheilbar.

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Naturheilkunde bei Morbus Crohn

Bauchschmerzen, Fieber und Durchfälle sind Symptome, die bei Menschen mit Morbus Crohn zum Alltag gehören. Bei dieser Krankheit kommt es zu chronischen Entzündungen des Verdauungstraktes. Betroffen sind meist das Ende des Dünndarms oder der obere Abschnitt des Dickdarms. Von der Krankheit kann aber auch der Mundbereich und After befallen sein. Morbus Crohn ist unheilbar und verläuft schubweise.


Bei der Behandlung von Morbus Crohn hat die Schulmedizin meist Vorrang vor der Naturheilkunde.

Es gibt aber vielversprechende Möglichkeiten mit entzündungshemmenden Heilpflanzen, Naturheilverfahren und einer Ernährungsumstellung begleitend zur Schulmedizin einzugreifen. Diese Behandlung nennt sich Komplementäre Verfahren, also alternative Behandlungsformen, die zusätzlich zur Standardtherapie eingesetzt werden. Es geht also nicht um eine komplette Verabschiedung von der Schulmedizin.

Schulmedizinische Experten raten hingegen, insbesondere von unbewiesenen Verfahren ab. Aber immer mehr Betroffene, zumindest in Deutschland, erfreuen sich an alternativen Behandlungsverfahren beim Morbus Crohn.

Ergänzende Verfahren, vor allem TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) einschließlich Akupunktur, Homöopathie oder naturheilkundliche Behandlungsansätze werden aber immer öfters auch von der Schulmedizin ernst genommen.

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Ernährung bei Morbus Crohn

Gut geeignet bei chronisch-entzündlicher Darmerkrankung ist die mediterrane Küche. Sie soll den Betroffenen ausreichend mit Nährstoffen, Vitaminen und Mineralien versorgen. Nur bei einem akuten entzündlichen Schub ist eine Diät vorzuziehen.

Verzichten Sie auf jeden Fall auf

  • Süßigkeiten,
  • Backwaren, wie z. B. Feinmehlgebäck, Kuchen oder helle Brote und Brötchen
  • Gezuckerte Getränke

Ganz verzichtet werden sollte man auf Alkohol und Zigaretten. Insbesondere Nikotin erhöht das Risiko für Morbus Crohn. Ein Rauchverzicht verbessert das Beschwerdebild.

Auf den Speiseplan sollten nach Möglichkeit naturbelassene Lebensmittel stehen.

Bevorzugt werden sollten

  • Obst und Gemüse, sie enthalten viele Vitamine und Mineralstoffe
  • Kartoffeln, sie enthalten Mineralstoffe, Vitamin C und Ballaststoffe
  • Samen und Nüsse, sie enthalten lebensnotwendige Proteine, Fettsäuren und Mineralstoffe
  • Pflanzliche Öle und Fette sollten kaltgepresst und ungehärtet sein, tierische Fette sind zu meiden, weil sie wenig ungehärtet und viele gesättigte Fettsäuren besitzen. Auf Butter muss nicht ganz verzichtet werden, weil sie reich an Vitamin A ist. Ausweichen kann man auf pflanzliche Margarine.
  • Vollkornprodukte
  • Sojaprodukte, wie z. B. Tofu und Sojamilch
  • Milchprodukte, wie z. B. Quark, Yoghurt und Kefir. Kondensmilch jedoch sollte gemieden werden, weil in ihr kaum noch Vitamine und Eiweiße enthalten sind.

In der akuten Phase des Morbus Crohn sollten Sie jedoch auf rohes Gemüse und grobe Vollkornprodukte verzichten. Der Darm wäre durch sie zu stark belastet und müsste eine Verdauungskraft aufbringen, die ihm jetzt nicht zur Verfügung steht. Die Darmschleimhaut würde zu sehr gereizt und an den Engstellen im Darm könnte es zu einem Stau des Darminhaltes kommen. Allgemein ist es ratsam, bei Krankheitsschüben auf eine Ernährungstherapie umzustellen.

Bei Krankheitsschüben sollte man zu gekochten Breien auf Vollwertbasis zurückgreifen. Gerstengrieß, Gerstenflocken, Reisflocken oder einen Weizenbrei in mehreren kleinen Mahlzeiten über den Tag verteilt. Gemüse kann man dünsten, es bleiben dann mehr Vitamine enthalten als bei gekochtem Gemüse. Nach dem Dünsten wird das Gemüse püriert.

Linderung durch Bakterien und Bierhefe

In der Naturheilkunde ist die häufigste Maßnahme die Einnahme von Probiotika. Besonders belegt ist die Einnahme von Escherichia coli Nissle (ein säurebildendes Bakterium). Dies wird auch von der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) in ihren Leitlinien empfohlen. Das Bakterium bewirkt, dass das Anhaften krankheitsauslösender Keime an der Darmwand erschwert wird. Bei Durchfällen, die eventuell durch Einnahme von Antibiotika entstehen, wird vorbeugend Hefe (Saccharomyces boulardii) verabreicht. Heilerde z. B. wird bei einem akuten Schub genutzt, da sie einen zusammenziehenden Effekt hat.

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Ernährung bei Morbus Crohn
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Morbus Crohn - Linderung durch eine Phytotherapie (Pflanzenheilkunde)

In der Phytotherapie (Pflanzenheilkunde) wird die entzündungshemmende Wirkung z. B. des Flohsamens genutzt, der zudem das Stuhlvolumen vergrößert und die Darmtätigkeit reguliert. Weitere Möglichkeiten sind Weihrauch oder Myrrhe in Kombination mit Kamille und Kaffeekohle oder aber getrocknete Heidelbeeren und Blutwurz. Hier wirken die Gerbstoffe zusammenziehend und entzündungshemmend. Gute Wirkung auf die Darmmuskulatur und durchfallhemmende Wirkung wir dem Ingwer zugeschrieben.

Blutwurz: Gegen leichte Entzündungen im Mund und Rachen sowie bei Durchfall. Blutwurz wirkt zusammenziehend. Folge hiervon ist, dass kleinere Wunden abgedichtet wer-den und Bakterien schlechter in die Haut oder Schleimhäute eindringen können, da diese verfestigt sind.
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Blutwurz
Flohsamen: Flohsamenschalen quellen im Darm auf, verdicken dadurch den Darminhalt und helfen so gegen Verstopfung. Flohsamen wirken als Quellmittel. Gelangen sie in den Darm binden sie dort Wasser und quellen auf. Dadurch vergrößert sich der Darm, was die Verdauung anregt. Wichtig bei dieser Anwendung ist es viel zu trinken, da sonst die Flohsamen nicht quellen.

Heidelbeere: Heidelbeeren im getrockneten Zustand sind schon lange ein altes Hausmittel bei Durchfall. Als zweiten Effekt sollen sie gut für die Augen sein. Durch die enthaltenden Gerbstoffe ziehen sich die Schleimhäute zusammen, die Schleimhautoberfläche verfestigt sich und bewirkt damit, dass weder Durchfallerreger in die Darmschleimhaut gelangen noch wichtige Nährstoffe und Wasser verloren gehen.
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Heidelbeeren
Ingwer: Ingwerknolle lindert Schmerzen, kurbelt die Verdauung an und hilft bei Reiseübelkeit. Wenn man Ingwer isst, bemerkt man sofort die Scharfstoffe. Denn es wird einem plötzlich warm, die Nase trieft und der Gaumen brennt. Die Scharfmacher sind es auch, die für die Bildung von mehr Magensäure verantwortlich sind. Das regt den Appetit an und bringt die Verdauung auf Trab.

Kamille: Die Heilpflanze wirkt antientzündlich, krampflösend und antibakteriell, sie kann also vielerlei Beschwerden lindern - von Bauchweh bis Halsschmerzen.
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Kamille
Weihrauch: Das Harz des Weihrauches enthält neben bekannten Inhaltsstoffen wie z.B. ätherischen Ölen oder Gerbstoffen auch 5 – 8 % der Boswellia-Säuren - die wirksamen Bestandteile des Weihrauchs. Forscher haben herausgefunden, dass diese Substanzen Entzündungsreaktionen stoppen können. Entzündungen werden im Körper auch durch ein bestimmtes Enzym (5-Lipoxygenase) verursacht.

Diese Hinweise auf eine Hemmung der Entzündungsmechanismen konnte - ebenfalls in klinischen Untersuchungen - bei Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa) aufgezeigt werden.

Myrrhe: Es liegen zahlreiche Hinweise aus einer langen Anwendungstradition in der Volksmedizin und in der ärztlichen Erfahrungsheilkunde vor, die eine Wirksamkeit annehmen lassen. Dennoch sind bisher nicht alle Kriterien erfüllt, die für eine volle Beweiskraft notwendig sind. Falls es klinische Studien gibt, haben die Ergebnisse nicht zweifelsfrei überzeugt.

Hilft zum Beispiel bei Darmerkrankungen, leichte Darmentzündungen, unspezifische Darminfektionen.

Kaffeekohle: Kaffeekohle – medizinisch als Coffeae carbo bezeichnet – wird vor allem als natürliches Mittel zur Behandlung von Durchfall eingesetzt, ebenso bei Beschwerden unspezifischer Durchfallerkrankungen wie der Reizdarmsymptomatik. Es gibt aber noch eine Reihe weiterer Einsatzmöglichkeiten dieses alten Naturheilmittels. Die Wirkung von Kaffeekohle soll allen anderen Kohleformen sogar überlegen sein.

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Morbus Crohn - Weitere Möglichkeiten einer Linderung

Auch die physikalische Therapie (z.B. Infrarot- und UV-Licht, Massage) kommt bei Morbus Crohn und Colitis ulcerosa zur Anwendung. Von Kneipp‘schen Leibwaschungen oder Leibwickeln werden krampflösende, blähungstreibende und schlaffördernde Effekte erwartete. Leibauflagen mit Kümmel, Kamille oder Heublumen kommen ebenfalls zum Einsatz. Für die Akupunktur als Teil der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) liegen Untersuchungen vor, welche die Wirksamkeit belegen.

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Bitte beachten Sie: Die hier gefundenen Informationen ersetzen keinen Arztbesuch. Wenden Sie sich bei Krankheiten und Beschwerden an einen Homöopathen oder Arzt.

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