Mundhöhlenkrebs – Prognose und Vorbeugen - Natürliche Heilung Krankheiten Gesundheit mit Hilfe der Naturheilkunde

Naturheilkunde und Naturheilung
Heilmed-Krankheit.de
Direkt zum Seiteninhalt
Mundhöhlenkrebs – Prognose
Eine Prognose hängt immer davon ab, welcher Art der Tumor ist und wo er sich befindet sowie vom Tumorstadium zum Zeitpunkt der Diagnose.

Von großer Bedeutung sind der Differenzierungsgrad des Tumors, seine Größe und Ausdehnung, ein möglicher Lymphknotenbefall und das Vorhandensein von Metastasen in anderen Organen.

Durch neuere, effektivere Behandlungsmethoden hat sich die Prognose bei Mundhöhlenkrebs in den vergangenen Jahren verbessert.
Bild: pixabay website5
Oft gehen Betroffene sehr spät zum Arzt, so dass die Diagnose Mundhöhlenkrebs erst spät gestellt werden kann.

Die 5-Jahres-Überlebensrate liegt bei rund 50, bei kleineren Tumoren immerhin um die 90 Prozent.

Um den Heilungsverlauf eines Mundhöhlenkarzinoms zu überprüfen sind regelmäßige Nachsorgeuntersuchungen notwendig. Nur so kann der Arzt den Heilungsverlauf überprüfen. So kann er zudem mögliche Folgeschäden der Behandlung schnell erkennen. Auch sieht er, wenn ein erneutes Wachstum des Tumors beginnt.

Nach einer erfolgreichen Behandlung finden diese Nachsorgeuntersuchungen in den ersten beiden Jahren alle drei Monate statt. Ab dem dritten bis zum fünften Jahr wird eine sechs Monatsfrist empfohlen. Zusätzlich sollte man jedoch regelmäßige Untersuchungen beim Zahnarzt einplanen (zwei Mal jährlich).
Inhalt

Die Mundhöhle
Mundhöhlenkrebs – Risikofaktoren
Zu den weiteren Risikofaktoren zählen
Mundhöhlenkrebs – Symptome
Mundhöhlenkrebs – Frühsymptome
Mundhöhlenkrebs – Symptome bei fortgeschrittenem Stadium des Krebses
Mundhöhlenkrebs – Diagnose
Mundhöhlenkrebs – Einteilung
Mundhöhlenkrebs – Therapie
Mundhöhlenkrebs – Operation
Mundhöhlenkrebs – Strahlenbehandlung
Mundhöhlenkrebs – Chemotherapie
Mundhöhlenkrebs – Antikörper
Mundhöhlenkrebs – Prognose
Mundhöhlenkrebs – Vorbeugen
Mundhöhlenkrebs – Vorbeugen

Zur Vorbeugung ist es wichtig, die regelmäßigen jährlichen Kontrollen beim Zahnarzt wahrzunehmen. Der Zahnarzt schaut sich nicht nur die Zähne an, er inspiziert auch den gesamten Mundraum.

Raucher sollten diesen Termin zweimal im Jahr nutzen.
Mit dem Rauchen aufzuhören und nur wenig oder gar kein Alkohol trinken, wäre jedoch die richtige Vorsorge, um das Risiko für Mundhöhlenkrebs zu senken.

Zudem sollte man auf eine vitaminreiche Ernährung achten und seine Mundhygiene ernst nehmen. Zähneputzen zum Beispiel morgens, mittags und abends sowie nach jedem Essen.
Fazit: Je früher die Diagnose Mundhöhlenkrebs gestellt wird, desto höher die Heilungschance. Achten Sie auf jede Veränderung im Mund, auch wenn sie nur klein ist und auch keine Schmerzen bereitet. Wenn ein Symptom länger als zwei Wochen besteht – gehen Sie zum Zahnarzt.
Gehen Sie regelmäßig zum Zahnarzt. Dieser sollte nicht nur Ihre Zähne, sondern auch Ihre Gehen Sie regelmäßig zum Zahnarzt. Mundschleimhaut untersuchen.

Pflegen Sie Ihren Mund und Ihre Zähne. Putzen Sie Ihre Zähne morgens, mittags, abends und nach jedem Essen. Verwenden Sie eine fluoridhaltige Zahnpasta.

Achten Sie auf Veränderungen im Mundraum. Im Zweifel gehen Sie lieber einmal mehr zum Arzt.
Heilungsverlauf eines Mundhöhlenkarzinoms
Bild: pixabay website5
Weitere Themen

Systemischer Lupus Erythematodes
Krebs, was ist das? Krebs, auf welche Symptome sollte man achten?
Frühling – Erhöhtes Hautkrebsrisiko
Weißer Hautkrebs
Anstieg der Hautkrebserkrankungen vermutet
Leukämie (Blutkrebs)
Erkrankung - Leukämie (Blutkrebs) die vier Hauptgruppen
Wird die Leukämie-Therapie revolutioniert?
Akute Myeloische Leukämie und Chronische myeloische Leukämie
Morbus Hodgkin - Eine seltene Krebserkrankung
Vorheriger Beitrag: Mundhöhlenkrebs – Therapie

Nächster Beitrag: Bluterkrankung Beta-Thalassämie bald heilbar?


Bitte beachten Sie: Die hier gefundenen Informationen ersetzen keinen Arztbesuch. Wenden Sie sich bei Krankheiten und Beschwerden an einen Homöopathen oder Arzt.
Zurück zum Seiteninhalt