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Naturheilkunde begleitend zur Krebstherapie

Krankheiten
Die Naturheilkunde kann begleitend zur allgemeinen Krebstherapie hilfreich sein. Sie wird allein den Krebs nicht besiegen können, aber die Begleiterscheinungen der medizinischen Behandlung lindern.

Helfen kann die Naturheilkunde zum Beispiel bei der Stärkung des Immunsystems oder aber zur Entschlackung und Entgiftung des Körpers beitragen. Gerade bei einer Chemotherapie werden dadurch die Giftstoffe entfernt, die durch die Chemotherapie in den Zellen zurückbleiben.

Zudem kann eine Ernährungsumstellung auf vitalstoffreiche Vollwertkost und Nährstoffpräparate helfen, den Körper zu stärken. Zu empfehlen ist das, da der Körper einen höheren Bedarf an Vitamin A, C und E sowie Selen hat.
Ernährungsumstellung bei Krebs
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Begleitende Maßnahmen bei

Fatigue-Syndrom: Hilfreich sind Entspannungsübungen, wie z. B. Progressive Muskelentspannung und Yoga. Auch sollte man auf seine Ernährung und einen regelmäßigen Schlaf- Wachrhythmus achten. Zudem muss man seine Aktitvitäts- und Ruhephasen einteilen.

Zurzeit gibt es keine pflanzlichen Mittel, deren Wirksamkeit eindeutig gegen das Fatigue-Syndrom helfen. In wissenschaftlichen Forschungen werden pflanzliche Mittel, bestehend aus Guarana, Schlafbeeren, Coenzymen oder Kombinationen von Inhaltsstoffen auf ihre Wirksamkeit gegen das Fatigue-Syndrom hin untersucht.
Entspannungsübungen Yoga
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Übelkeit und Erbrechen: Medikamente lösen häufig Übelkeit und Erbrechen aus. Helfen kann Ingwer. Ingwer hemmt, wie auch verschiedene Medikamente aus der Schulmedizin, einen Rezeptor, der für Erbrechen und Übelkeit eine Rolle spielt. Leider gibt es widersprüchliche Aussagen aus der Wissenschaft zur genauen Wirksamkeit von Ingwer gegen Übelkeit und Erbrechen. Trotzdem berichten viele Patienten, dass Ingwer ihnen gut tut.
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Sollten alle medikamentösen Therapien versagen, können auch sogenannte Cannabinoide (THC, also Haschisch) eingesetzt werden. In einigen Studien zeigt THC eine bessere Wirkung als die sonst üblichen Anti-Übelkeitsmittel. Für Brustkrebs-Patientinnen fehlen zurzeit noch wissenschaftliche Untersuchungen. Auch kann es bei Einnahme von THC zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen, so z. B. zu Halluzinationen und Stimmungsveränderungen. Zu beachten ist jedoch, dass man für die Anwendung von Cannabis-Zubereitungen und Arzneimittel ein spezielles Rezept von seinem Arzt benötigt. Der Eigenanbau ist weiterhin strafbar.

Bei Ein- und Durchschlafstörungen: Jeder weiß, dass schlechter Schlaf das Immunsystem schwächt. Um eine Besserung seiner Schlafqualität zu erreichen, gibt es eine Vielzahl homöopathischer Mittel. Häufig wirksamer bei diesen Symptomen sind Bewegungstherapien, Meditationspraktiken und Verhaltenstherapien. Zudem kann auch eine Akupunktur oder eine Lichttherapie helfen, den Schlaf zu verbessern.

Bei Magenbeschwerden: Hier helfen z. B. Naturheilmittel auf der Basis der Bitteren Schleifblume. Aber auch eine Bauchauflage mit Kümmelöl, das krampflindernd wirkt, kann hilfreich sein.
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Bitte beachten Sie: Die hier gefundenen Informationen ersetzen keinen Arztbesuch. Wenden Sie sich bei Krankheiten und Beschwerden an einen Homöopathen oder Arzt.

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