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Neuster Stand Coronavirus

Auch in Deutschland gibt es den ersten bestätigten Fall einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus.

Wie am Montag den 27. Januar 2020 mitgeteilt wurde, ist ein Mann aus dem Landkreis Starnberg in Bayern an dem neuartigen Coronavirus erkrankt. Das teilte ein Sprecher des Gesundheitsministeriums in München am späten Montagabend mit.

In der Mitteilung der Task Force Infektiologie des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) heißt es: „Der Patient befindet sich in einem klinisch guten Zustand und wird medizinisch überwacht und ist isoliert“.

Weitere Angaben machte der Sprecher des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) zunächst nicht.

Das bayerische Gesundheitsministerium und das LGL wollen die Öffentlichkeit am Dienstagvormittag (28.01.2020) bei einer Pressekonferenz informieren.
Betont vom Sprecher des Ministeriums wurde jedoch, dass für die Bevölkerung in Bayern, sich mit dem neuartigen Coronavirus zu infizieren derzeit sehr gering sei.

Diese Auffassung wird von der Task Force Infektiologie des LGL und vom Robert Koch-Institut (RKI) geteilt.

Nach neusten Zahlen aus China sind inzwischen mehr als 100 Menschen am Coronavirus gestorben. Das teilte das Staatsfernsehen am Dienstag mit. So gibt es in der schwer betroffenen Provinz Hubei 24 neue Todesopfer, so dass es bis jetzt mindestens 104 bestätigte Tote gibt.

Zudem wurden in Hubei 1291 neue Infektionen nachgewiesen. Die Gesamtzahl der am Coronavirus Erkrankten stieg damit auf über 4.000 Infizierte an.
Meldung von Dienstagvormittag

Der erste in Deutschland bestätigte Coronavirus-Patient ist ein 33-jähriger Mann aus dem Landkreis Landsberg am Lech.

Angesteckt hatte sich der Mann bei einem chinesischen Gast seiner Firma, dem Autozulieferer Webasto.

Die Chinesin, die eine Schulung bei Webasto am vergangenen Dienstag leitete, war wohl an dem Virus erkrankt. Festgestellt wurde das aber erst, als die Frau am Donnerstag zurückflog. Sie fühlte sich krank und ging in China zum Arzt, der die Infektion mit dem Coronavirus feststellte.

Von der Infektion erfuhr die Firma dann an diesem Montag und informierte ihre Mitarbeiter.

Der 33-Jährige hatte sich bereits am Wochenende grippig gefühlt, am Montag aber schon wieder besser, weshalb er auch auf der Arbeit erschien. Am Nachmittag ging er angesichts der Meldungen aus China zum Arzt. Der Schnelltest wurde zum Institut für Infektiologie der Bundeswehr geschickt, nach ein paar Stunden war das positive Ergebnis da.

Seitdem liegt der mit dem Coronavirus infizierte Mann auf einem Zimmer der Infektionsstation im Münchner Klinikum Schwabing.

Nach Auskunft der Behörden werden weitere 40 Kontaktpersonen in der Firma und der Familie überprüft, ob sich diese ebenfalls infiziert haben.

Zudem versuchen die Behörden alle Menschen zu finden, die engeren Kontakt mit dem Mann hatten.

Das, so die Behörde, ist eine aufwendige Ermittlungsarbeit und zugleich eine, die die Bevölkerung nicht verunsichern soll. Wichtig sei jetzt, die Menschen zu sensibilisieren, aber auch nicht in Panik zu versetzen.

Melanie Huml, Bayerische Gesundheitsministerin, formulierte auf der am Dienstagvormittag stattgefundenen Pressekonferenz die Botschaft so: „Wir nehmen die Lage sehr ernst, aber wir sind auch sehr gut vorbereitet." Und: Dem Patienten geht es gut.

28. Januar. 2020
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Bitte beachten Sie: Die hier gefundenen Informationen ersetzen keinen Arztbesuch. Wenden Sie sich bei Krankheiten und Beschwerden an einen Homöopathen oder Arzt.
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