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Coronavirus – Update

Bis zum 31.01.2020 gibt es fünf Menschen die mit dem Coronavirus infiziert waren. Alle Patienten leben in Bayern.

Darüber hinaus suchen die bayerischen Gesundheitsämter demnach weiter nach Verdachtsfällen, auch im privaten Umfeld der Infizierten. Insgesamt seien rund 110 Menschen ermittelt worden, die als enge Kontaktpersonen der Erkrankten infrage kommen und die noch getestet würden, hieß es.

Das bayerische Gesundheitsministerium will über weitere Einzelheiten am Freitag informieren (31.01.2020).

Trotz aller Quarantänemaßnahmen in China hat sich die Zahl der Infizierten sprunghaft erhöht.

So gab es in China innerhalb von nur einem Tag fast 2.000 neue Fälle an Infizierten mit dem Coronavirus, wie die Chinesische Gesundheitsbehörden am Freitag mitteilten. Somit gibt es in China bis Heute 9.692 infizierte Menschen mit dem Coronavirus. Die Zahl der Toten stieg um 42 auf jetzt 213.
Auch haben die Fluggesellschaften British Airways, Lufthansa und Ethiopian Airlines ihren Flugbetrieb nach China eingestellt. Auch andere Fluglinien haben ihre Verbindungen nach China teilweise oder ganz eingestellt. So chartert China Flugzeuge aus aller Welt, um ihre Bürger nach Hause zu holen.
Bild: pixabay website5


Die Weltgesundheitsbehörde (WHO) teilte zudem mit, dass sie den globalen Gesundheitsnotstand ausgerufen habe. Die Begründung:“Es handle sich um eine gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite. Die Epidemie hat inzwischen weite Teile Chinas erfasst. Außerhalb Chinas gibt es derzeit bereits mehr als hundert nachgewiesene Infektionsfälle in rund 20 Ländern“.

Das Auswärtige Amt rät inzwischen von Chinareisen ab. Zudem gilt für die Provinz Hubei eine offizielle Reisewarnung.
Eine Planung der Bundesregierung sieht vor, dass deutsche Staatsbürger aus der besonders hart betroffenen Metropole Wuhan zurückgeholt werden sollen. Bisher ist diese Aktion für Samstag geplant. Die Teilnahme an dieser Aktion ist freiwillig. Es befinden sich in der Region ca. 90 Bundesbürger. Die Zurückgeholten müssen jedoch 14 Tage lang auf dem Luftwaffenstützpunkt Germersheim in Rheinland-Pfalz ausharren, da sie unter Quarantäne gestellt werden. Die Kaserne, in der die Zurückgeholten unterkommen, hat eine entsprechende medizinische Einrichtung.

Eine 60-jährige Frau, die aus China zurückkam, hat in den USA ihren Mann mit dem Virus angesteckt. Das ist der erste Fall in den USA, wo es eine Mensch zu Mensch Übertragung gab.

Das US-Außenministerium stufte den Reisehinweis für China auf die höchste von vier Warnstufen hinauf - "nicht reisen". Amerikaner im Land sollten die Ausreise in Betracht ziehen. Mitarbeiter der US-Regierung, die nicht unbedingt nach China reisen müssten, sollten ihre Reisen wegen des Virus verschieben.

Das Flugpersonal der American Airlines hat juristische Schritte eingeleitet, weil ihr Arbeitgeber die Flüge nach China bisher nicht gestrichen hat.

31.Januar 2020
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Bitte beachten Sie: Die hier gefundenen Informationen ersetzen keinen Arztbesuch. Wenden Sie sich bei Krankheiten und Beschwerden an einen Homöopathen oder Arzt.
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