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Schwitzen als Belastung- Schweißproduktion über ein als normales Maß


Die Schweißproduktion kann jedoch über ein als normales Maß ansteigen oder dauerhaft gestört sein. Diese Erkrankung nennt sich Hyperhidrose. Betroffene schwitzen bei dieser Erkrankung meist nur am Tage.

Ohne erkennbaren Grund kann das Beschwerdebild idiopathisch (ohne bekannte Ursache) oder als primäre Hyperhidrose auftreten. Hier sind vor allem die Handflächen und Fußsohlen betroffen, sie sind dann nass bis feucht. Ebenso betroffen sind die Achseln und die Stirn. Das passiert ohne ersichtlichen Grund, ohne dass sich der Betroffene angestrengt hat oder sich besonders aufgeregt hat. Dieses Schwitzen beeinträchtigt das Alltagsleben erheblich. Der Kontakt zu anderen ist erschwert, das Händeschütteln wird zur Qual und es findet ein sozialer Rückzug statt. In schlimmen Fällen kommt es zu Ängsten und depressiven Verstimmungen.

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Sekundäre Hyperhidrose: Sollte man immer wieder tropfnass sein und meist am ganzen Körper schwitzen und noch andere Beschwerden haben, leidet man eventuell an dieser Erkrankung. Die Krankheit tritt bei körperlicher Belastung, etwa in den Wechseljahren, bei Übergewicht, bei Stress und bei Symptomen anderer Erkrankungen auf. Häufig sind hier Hormon- und Stoffwechselerkrankungen der Auslöser. Hierzu gehören z. B. eine Schilddrüsenüberfunktion, Infektionen, Nervenstörungen, Krebsleiden oder psychische Erkrankungen wie Angststörungen.

Einige Medikamente haben zudem Nebenwirkungen, die übermäßiges Schwitzen auslösen können.

Akute Schweißausbrüche, meist mit kaltem Schweiß am ganzen Körper können z. B. einen Herzinfarkt anzeigen. Es kommen dann aber meist noch andere Begleiterscheinungen hinzu wie Brustschmerz, Atemnot, Angstgefühl, Kopfschmerzen und Schwindel. Der Schweißausbruch kann aber auch eine Symptomatik bei einer Panikattacke im Rahmen einer Angststörung sein oder er gehört zu dem Begleitsymptom einer Entzugserscheinung. Bei Drogen- Medikamenten- oder Alkoholmissbrauch.

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Bitte beachten Sie: Die hier gefundenen Informationen ersetzen keinen Arztbesuch. Wenden Sie sich bei Krankheiten und Beschwerden an einen Homöopathen oder Arzt.
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