Schwitzen bei gestörter Kreislaufregulation- Herz, Lunge und der Leber - Natürliche Heilung Krankheiten Gesundheit mit Hilfe der Naturheilkunde

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Schwitzen bei gestörter Kreislaufregulation- Herz, Lunge und der Leber

Symptome
  • Bei einer Orthostatische Hypotonie, es ist eine Form des niedrigen Blutdrucks, fällt der Blutdruck plötzlich ab. So z. B. morgens beim Aufstehen, bei längerem Stehen oder bei körperlicher Anstrengung. Vorkommend meist bei Menschen, die schmal gebaut sind, groß sind, an Herz- oder Lungenproblemen, Diabetes, Nerven- oder Hormonstörungen leiden. Der Blutdruckabfall ist meist verbunden mit Schweißausbrüchen, Schwindel, Schwarzwerden vor den Augen, Herzklopfen, Kopfschmerzen oder Ohnmachten.


  • Bei einer durch Bakterien, seltener durch Pilze, verursachten Herzinnenhautentzündung (Endokarditis) ausgelösten Infektion der Herzinnenhaut kommt es zu Fieber, Herzrasen, Schüttelfrost, übermäßiges Schwitzen, Schwächegefühle, Appetitlosigkeit und Gelenkschmerzen.


  • Eine Angina pectoris (Koronare Herzkrankheit) verursacht durch krankhaft verengte Herzkranzgefäße Schmerzen und ein Engegefühl in der Brust. Die Angina pectoris setzt je nach Schweregrad erst bei längerer, später schon bei geringer oder schließlich in Ruhe ein. Der Schmerz kann sich bis in den linken Arm, dem Oberbauch und den Nacken ausbreiten. Zudem kann es zu Atemnot, Herzrhythmusstörungen, Schweißausbrüchen und Angstgefühle kommen. Diese Erkrankung ist von einem Herzinfarkt nicht zu unterscheiden und muss sofort von einem Notarzt behandelt werden.

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  • Eine Lungenembolie, verursacht durch ein Blutgerinnsel (Thrombus), meist abgelöst aus einer Bein- oder Beckenvene. Durch den Blutfluss gelangt dieser Thrombus unter Umständen in eine Lungenarterie und verschließt sie. Eine Lungenembolie ist lebensbedrohlich. Bei einem kleineren Verschluss deuten häufig leichte Atemnot und Brustschmerzen darauf hin. Die akute Symptomatik eines Verschlusses von einem großen Gefäß sind Herzrasen, Atemnot, Husten, Beklemmungs- und Angstgefühle, heftige Schweißausbrüche, Ohnmachtsanfälle oder Schock.


  • Medikamenten- oder Alkoholmissbrauch sowie eine chronische Leberentzündung (Hepatitis) können neben anderen Ursachen zu einem Verfall der Leberzellen führen. Die Leber kann dann seine wesentlichen Aufgaben als Stoffwechselorgan nicht mehr erfüllen. Beschwerden einer möglichen Lebererkrankung treten meist erst sehr spät auf. Meist fängt es mit leichten Beschwerden an, z. B. Müdigkeit, Leistungsabfall, Gewichtsverlust, häufiges Schwitzen, Druckgefühl im Oberbauch und depressive Verstimmungen. Erst später zeigen sich Haut- und Nagelveränderungen, Gelbsucht, Juckreiz, erweiterte Äderchen (Gefäßspinnen) vor allem im Gesicht und Potenzstörungen.


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Bitte beachten Sie: Die hier gefundenen Informationen ersetzen keinen Arztbesuch. Wenden Sie sich bei Krankheiten und Beschwerden an einen Homöopathen oder Arzt.

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