Stechwinde – Smilax aspera(Wurzel) - Natürliche Heilung Krankheiten Gesundheit mit Hilfe der Naturheilkunde

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Stechwinde – Smilax aspera(Wurzel)

Heilpflanzen
Die Stechwinde ist ein kletterndes Liliengewächs. Ursprünglich stammt die Pflanze aus den mittelamerikanischen Staaten Guatemala, Honduras und San Salvador. Sie wird dort schon lange als traditionelle Heilpflanze verwendet.

Die Stechwinde macht ihren Namen alle Ehre, sie windet sich und sticht.

In Mittelamerika sowie Teilen Asiens, aber auch in Italien und Spanien sowie weltweit in den trockenen Gebieten kommt die Pflanze vor, so dass die Stechwinde schon von den Indianern und den Chinesen vor Jahrhunderten als Heilpflanze erwähnt wurde.

Die Osterluzeiblättrige Stechwinde ist ein kletternder Strauch mit kräftigen, kantigen und stacheligen Stengeln. Die Blätter der sterilen Zweige sind handgroß und herz-, ei- oder fast pfeilförmig. Die Blattseite ist unterseits, aber nicht am Rande stachelig. Die Blütenzweige oberhalb des grundständigen Niederblattes sind meist mit Laubblättern besetzt. Die Blüten sind in Dolden meist in den Achseln von Laubblättern angeordnet. Die Frucht ist eine rote, 1 cm dicke, kugelige Beere.
Inhalt

Verwendete Pflanzenteile
Inhaltsstoffe und Wirkung:
Wirkung der Stechwinde (Smilax aspera)
Verwendete Pflanzenteile

In der medizinischen Anwendung wird die Wurzel der Pflanze verarbeitet.
Inhaltsstoffe und Wirkung

Die Stechwinde enthält 1 % – 3 % Steroidsaponine, Phytosterine und Stärke. Sie hat entzündungshemmende und reinigende Eigenschaften. Auch wirkt sie antioxidativ.
Wirkung der Stechwinde (Smilax aspera)

Die Wurzel der Stechwinde ist blutreinigend – sie fördert das Ausscheiden von Abfallstoffen aus dem Körper. Gleichzeitig hat die Wurzel eine wasser- und schweißtreibende Wirkung, wodurch ebenfalls Schadstoffe und Gifte aus dem Körper gespült werden. Darüber hinaus können Sie die Stechwinde nutzen, um verschiedene Hautunreinheiten sowie Schuppenflechte mit der Wurzel zu behandeln. Auch in der Homöopathie wird die Stechwinde ab und zu verwendet. Schließlich können auch Reizungen der Harnwege sowie rheumatische Erkrankungen dank der Heilpflanze gemindert werden.
Teezubereitung

Nach indianischen Überlieferungen der Medizinmänner und Schamanen versetzte man seit frühester Zeit die vergleichbare Menge einer Tasse kochendes Wasser mit einem Teelöffel der zerkleinerten Wurzel, die nach kurzer Ziehzeit langsam und in kleinen Schlucken noch heiß getrunken werden muss. Dabei wurde großer Wert auf die Regelmäßigkeit gelegt, die mehrmals täglich eine frische Tasse des Tees der Sarsaparillawurzel empfahl.

Heute wird die Wurzel für den Tee der Sarsaparilla in der Apotheke sowohl als lose Teedroge, als auch in Form von fertig portionierten Teebeuteln angeboten. Der Nutzung von Sarsaparilla sollte jedoch stets nach Rückfrage mit dem Arzt oder Apotheker vorangehen, da einige Inhaltsstoffe Reizungen und Unverträglichkeiten hervorrufen können.
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Bitte beachten Sie: Die hier gefundenen Informationen ersetzen keinen Arztbesuch. Wenden Sie sich bei Krankheiten und Beschwerden an einen Homöopathen oder Arzt.
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