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Welt-Schlaganfall-Tag - Schlaganfall - Vorbeugung

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In Deutschland ist der Schlaganfall die dritthäufigste Todesursache nach Herz- und Krebserkrankungen und jährlich sterben 270.000 Menschen an einem Schlaganfall, darunter auch viele junge Menschen. Weltweit ist der Schlaganfall die zweithäufigste Todesursache. Dabei sind 70 % aller Schlaganfälle vermeidbar. Jedoch erwarten Forscher, dass sich die Anzahl der Schlaganfall-Opfer bis zum Jahr 2030 noch verdreifachen wird. Rund 20 Prozent der Schlaganfall-Patienten sterben innerhalb von vier Wochen, mehr als 37 Prozent innerhalb eines Jahres. Nicht selten werden die überlebenden Patienten zum Pflegefall. Der Schlaganfall ist die häufigste Ursache für eine bleibende Behinderung im Erwachsenenalter.
Ziel des jährlichen Welt-Schlaganfall-Tags am 29. Oktober, von der Weltschlaganfall-Organisation (World Stroke Organisation) ins Leben gerufen, ist es, das Thema der Öffentlichkeit näher zu bringen und das Bewusstsein dahingehend zu schärfen, vorbeugende Maßnahmen zu treffen, um einen Schlaganfall zu verhindern.
Ein Schlaganfall kündigt sich meist schon Wochen vorher an.
Schlaganfall – Vorbeugen durch gesunde Lebensweise
Die klassischen Risiken, wie Bluthochdruck, hohes Cholesterin, hoher Blutzucker, Übergewicht und Arteriosklerose haben nach neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen nur einen begrenzten Aussagewert, wenn man sie einzeln betrachtet. Aber in Kombination mit verschiedenen anderen Faktoren stellen sie ein erhöhtes Risiko dar. Dementsprechend sollte die Therapieempfehlung durch den Arzt angepasst werden, bevor eine medikamentöse Behandlung eingeleitet wird. Dies gilt z. B. bei Bluthochdruck in Zusammenhang mit Übergewicht oder Rauchen.
Die Folgen eines Schlaganfalls sind meist die einseitige Lähmung, Gleichgewichtsstörungen, Sprachstörungen, Schluckstörungen, Sehstörungen sowie Bewusstseins- und Wahrnehmungsstörungen. Eine oder mehrere dieser Folgeerscheinungen schränken den Betroffenen sehr ein und der Alltag hat sich komplett verändert. Das führt oft zu depressiver Verstimmung, wie starken Stimmungstiefs und Antriebsarmut.
Schlaganfall – In den westlichen Industrienationen rückläufig
 
Eine Studie aus den USA, die neulich veröffentlicht wurde, zeigte eine Rückläufigkeit der Schlaganfallerkrankungen. Das ist das Ergebnis einer Langzeitstudie des Forscherteams um Silvia Koton von der Johns Hopkins University School of Public Health in Baltimore mit knapp 15.000 Teilnehmern, die zu Anfang der Studie 1987 und 1989 zwischen 45 und 67 Jahre alt waren. Die Teilnehmer wurden bis Ende 2011 regelmäßig untersucht. Insgesamt erlitten 1051 Patienten in dieser Zeit einen Schlaganfall, wovon 614 Menschen daran starben.
 
Die Wissenschaftler konnten belegen, dass die Überlebenschancen in dieser Zeit stiegen sowie die altersbezogenen Schlaganfälle pro Jahrzehnt um 30 % sanken. Diese Entwicklung ist laut Robert-Koch-Institut auch auf andere Industrienationen übertragbar, so auch auf Deutschland.
Welt-Schlaganfall
Bild: clip-dealer.de
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Bitte beachten Sie: Die hier gefundenen Informationen ersetzen keinen Arztbesuch. Wenden Sie sich bei Krankheiten und Beschwerden an einen Homöopathen oder Arzt.
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