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Wie erkenne ich, dass ich dehydriert bin?

Krankheiten
Wasser ist für unseren Körper wichtig. Der Körper besteht zu 70 % aus Wasser. Trinken wir zu wenig, macht sich das auf verschiedene Arten bemerkbar.

Was ist eine Dehydration?

Die Dehydration ist der medizinische Begriff für ein Flüssigkeitsmangel in unserem Körper. Auslöser einer Dehydration ist immer ein Flüssigkeitsmangel. Geben wir unserem Körper zu wenig Wasser, trocknet er aus, er ist dann dehydriert. Zudem kommt es durch körperliche Aktivitäten, zum Beispiel bei einem hohen Sportpensum oder an heißen Tagen zu einem erhöhten Flüssigkeitsverlust. Trinken wir dann nicht genug zum Ausgleich, kann es schnell zu Symptomen einer Dehydration kommen. Symptome sind zum Beispiel eine Beeinträchtigung der Leistungsfähigkeit, der Konzentration und vom Stoffwechsel.
Bild: pixabay website5
Pro Tag sollte man zwischen 2,5 und 3 Litern trinken. Wenn man Sport macht, kann der tägliche Flüssigkeitsbedarf noch einmal um 1 bis 1,5 Liter steigen – und zwar pro Stunde (ausgehend von einem 80 kg schweren Mann und einer Trainingsintensität von 70 Prozent der maximalen Herzfrequenz bei 30°C). Man verliert also eine große Menge Flüssigkeit, die erst einmal wieder getrunken werden will.
Dehydration – Symptome

Verliert der Körper zu viel Flüssigkeit, treten neben starkem Durst folgende typische Symptome auf:


Das alles können Anzeichen sein, dass der Körper ausgetrocknet ist.

Ist jemand dehydriert, bewegt er sich meist nicht normal, er ist stark verlangsamt und wirkt schweigsam.

Auch an der Farbe des Urins lässt sich erkennen, ob ein Flüssigkeitsmangel vorliegt. Ist der Urin hellgelb, ist alles in Ordnung. Eine dunkelgelbe bis hin zur bräunlichen Färbung weist dagegen auf eine Dehydration hin. Auch ein starker Ammoniakgeruch des Urins kann Zeichen eines Flüssigkeitsmangels sein.
Dehydration – Behandlung

Wenn jemand dehydriert ist, muss er trinken. Man sollte nur nicht zu schnell trinken und besser keine eiskalten Getränke zu sich nehmen. Zudem sollte man die Person im Sommer in den Schatten legen und die Beine am besten hochlagern. Das stabilisiert den Kreislauf und erhöht den Blutdruck etwas. Auch feuchte, kalte Tücher sind hilfreich, die man dem Betroffenen auf Stirn und Nacken legt.
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Bitte beachten Sie: Die hier gefundenen Informationen ersetzen keinen Arztbesuch. Wenden Sie sich bei Krankheiten und Beschwerden an einen Homöopathen oder Arzt.
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