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Zu wenig Schlaf macht krank

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Eine neue Studie, veröffentlicht von der University of Warwick, kommt zu dem Schluss, dass, wer weniger als 6 Stunden pro Nacht schläft, früher stirbt.

Die Studie wurde im Sleep Journal veröffentlicht.

Die britischen Forscher hatten für ihre Studie 16 internationale Studien zusammengefasst, so dass über 1,3 Millionen Probanden zusammen kamen. Die Probanden nahmen an unterschiedlichsten Experimenten teil. Der Zeitraum erstreckt sich über 25 Jahre.
Schlaf der Krank macht
Bild: websiteX5
Die Forscher kamen zu dem Ergebnis, dass zu wenig Schlaf krank macht. Kurzschläfer sind wesentlich anfälliger für Krankheiten, wie z. B. einen Herzinfarkt zu bekommen oder aber an Bluthochdruck oder Diabetes zu leiden. Die Wahrscheinlichkeit vor dem 65. Lebensjahr zu sterben liegt um 12 % höher als bei Normalschläfer.
Bild: pixabay websiteX5
Zu wenig Schlaf kann auch den Alltag beeinträchtigen. Menschen mit zu wenig Schlaf sind unachtsam und unkonzentriert.

Die Forscher weisen jedoch darauf hin, dass Langschläfer nicht grundsätzlich besser dran sind. Schläft man über neun Stunden, könnte auch das auf eine Krankheit hindeuten. Die britischen Forscher meinen, dass Mittelmaß sei sechs bis acht Stunden Schlaf pro Nacht. Diese Stunden seien die ideale Dosis gegen zu viel oder zu wenig Schlaf.

Eine Studie aus dem Jahr 2016 der AAA Foundation for Traffic Safety (Washington) kam zu dem Schluss, dass fünf Stunden Schlaf statt sieben Stunden Schlaf das Unfallrisiko verdoppeln würden.
Wer also innerhalb von 24 Stunden nur fünf bis 6 Stunden schläft hat in den USA ein doppeltes Risiko einen Unfall zu verursachen. David Yang, Direktor der AAA Foundation for Traffic Safety führte weiter aus, das mit jeder weiteren Stunde Schlafmangel das Unfallrisiko steigt und es vergleichbar sei mit einem betrunkenen Fahrer.

Laut einer Statistik der Center for Disease Control and Prevention schlafen 35 % der Amerikaner weniger als sieben Stunden. Auch wird jeder fünfte Unfall in den USA von einem müden Fahrer verursacht. Vor allem die Anzeichen eines Sekundenschlafes erkennen die meisten Betroffene nicht.

Veröffentliche Statistik zum Unfallrisiko bei Schlafmangel

  • 6 bis 7 Stunden Schlaf: 1,3-fach erhöhtes Unfallrisiko
  • 5 bis 6 Stunden Schlaf: 1,9- fach erhöhtes Unfallrisiko
  • 4 bis 5 Stunden Schlaf: 4,3 fach erhöhtes Unfallrisiko
  • Weniger als 4 Stunden Schlaf: 11,5- fach erhöhtes Unfallrisiko
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Bitte beachten Sie: Die hier gefundenen Informationen ersetzen keinen Arztbesuch. Wenden Sie sich bei Krankheiten und Beschwerden an einen Homöopathen oder Arzt.

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