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Acai-Beere ein Superfood?  – Naturheilkunde
Heimisch ist die Acai-Beere im Amazonasgebiet. Die Beere wächst auf einer Palme und wird seit Jahrhunderten vor Ort in der Küche verwendet. die Acaibeere ist eine Power-Frucht und Alleskönner für Superfood-Freunde und Abnehmwillige. In Deutschland selbst ist die Beere noch nicht allzu lange bekannt.

Der Geschmack der Beere ist erdig, etwas fettig und er erinnert an Nüsse und Schokolade.
Inhalt

Acai-Beere – Pflanzenbeschreibung
Acai-Beere – Geschichte
Acai-Beere - Verwendete Pflanzenteile/Inhaltsstoffe
Acai-Beere – Heilwirkung
Acai-Beere – Anwendungsbereiche
Acai-Beere – Nebenwirkungen/Kontraindikation
Acai-Beere – Anwendung
Acai-Beere – Pflanzenbeschreibung

Heimisch ist die Acai-Beere in Südamerika. Meist findet man sie in der Nähe des Meeres und Flussufern.

Am verbreiteten ist die Palme jedoch in sumpfigen Gebieten.

Die Acai-Palmen stehen häufig direkt im Wasser und können bis zu 25 m hochwachsen. Der Stamm der Palme ist meist grau, da er von grauen Flechten bewachsen ist.

Die Blätter der Palme befinden sich am obersten Ende der Pflanze und wachsen wie eine Krone aus dem Stamm. Die Blätter können bis zu 1,50 Meter lang wachsen und haben bis zu 80 Fiederblätter auf jeder Seite.

Die Blüten haben eine gelblich-rote Farbe und wachsen an einem Blütenstand, der zwischen den Blättern entspringt. Aus den Blüten entwickeln sich dann die blau-schwärzlichen Steinfrüchte, die bis zu 2 cm groß werden können.

Die Acai-Früchte werden als Beeren bezeichnet, da sie eine kugelige Form haben.

Der wissenschaftliche Name der Acai-Palme lautet Euterpe oleracea. Die Pflanze gehört zur Pflanzenfamilie der Palmenartigen (Arecales).
Acai-Beere – Geschichte

Die Acai-Beere ist in Südamerika schon seit Jahrhunderten als Nahrungsmittel bekannt. In den USA wurde die Acai-Beere vor Jahren als Schlankheitsmittel entdeckt. Bekannt gemacht wurde sie von einigen Stars in Talkshows und hat so weltweit seinen Siegeszug angetreten.

Die Verwendung als Schlankheitsmittel ist jedoch umstritten.
Bilder: pixabay website5
Acai-Beere - Verwendete Pflanzenteile/Inhaltsstoffe

Verwendet werden die Beeren bzw. die Früchte und Palmenherzen.

Inhaltsstoffe der verwendeten Pflanzenteile

  • Antioxidantien
  • Vitamine
  • Mineralstoffe
  • Omega-3-Fettsäuren
Acai-Beere – Heilwirkung

Die Wirkung der Extrakte der Acai-Beere sollen belebend und durchblutungsfördernd sein.

Die Acai Beere ist äußerst vitaminreich und verfügt über ein hohes Maß an den sekundären Pflanzenstoffen Anthocyane. Diese natürlichen Farbstoffe wirken als Antioxidantien, die freie Radikale fangen und die Erneuerung der Zellen fördern.
Acai-Beere - Anwendungsbereiche

Die Hauptanwendung der Extrakte liegt bei Übergewicht und Abwehrschwäche.

Zum anderen sollen die Extrakte der Acai-Beere bei folgenden Erkrankungen helfen:

Acai-Beere – Nebenwirkungen/Kontraindikation

Im Allgemeinen ist die Acai-Beere frei von Nebenwirkungen.

In seltenen Fällen kann es jedoch zu Allergien gegen die Acai-Beere kommen. Die Betroffenen sollten die Acai-Beere meiden.
Acai-Beere - Anwendung

In der Heimat der Pflanze werden die Beeren und Palmenherzen der Acai-Palme gerne gegessen.

Verwendet werden die Extrakte z. B. in Getränken und Eiscreme und die Palmenherzen werden als Gemüse verzehrt.

Frische Bestandteile der Acai-Beere sind in Mitteleuropa nicht erhältlich. Da die Beeren nach der Ernte nur ca. 36 Stunden essbar sind, bekommen wir sie in Deutschland meist in Form von Pulvern, Kapseln oder Pillen.

In Europa erhält man die Acai-Beere vorwiegend als Pulver und in Kapseln abgefüllt. Manchmal wird auch Saft aus Beeren-Mus angeboten oder Acai-Beeren Tee, der auch andere Früchtetee-Pflanzen beinhaltet.

Die kleine Beere findet im Wellness-Bereich, in der Gesundheit und in Kosmetikprodukten Anwendung.
Fazit: Da die Extrakte der Acai-Beere den Stoffwechsel ankurbeln, sollen die Pfunde nur so purzeln. Zumindest behaupten das einige Hersteller der Extrakte. Dass das so ist, ist zumindest noch nicht wissenschaftlich bewiesen.
Durch den hohen Gehalt an Antioxidantien soll der Alterungsprozess verlangsamt werden oder sogar Krankheiten verhindert werden. Studien hierzu gibt es jedoch noch nicht.
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Bitte beachten Sie: Die hier gefundenen Informationen ersetzen keinen Arztbesuch. Wenden Sie sich bei Krankheiten und Beschwerden an einen Homöopathen oder Arzt.
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