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Coronavirus – Stand 29.02.2020
Neue Fälle wurden aus Baden-Württemberg und Hessen gemeldet. Vor allem aus dem betroffenen Landkreis Heinsberg in Nordrhein-Westfalen wurden viele neue Fälle gemeldet. In Heinsberg ist die Zahl nach Behördenangaben um zwei weitere Fälle auf 37 Infizierte gestiegen.

In diesem Landkreis befinden sich ca. tausend Menschen unter Quarantäne.

In Baden-Württemberg wurde derweil ein weiterer Fall im Landkreis Göppingen bestätigt.

Zudem hat sich ein Mitarbeiter einer Bonner Grundschule mit dem neuartigen Coronavirus infiziert. Es gibt eine Verbindung zu den Fällen im Kreis Heinsberg. Die Stadt Bonn will heute (29.02.2020) zu ihrem ersten Coronafall über Einzelheiten berichten. Bisher wisse man noch nicht, ob häusliche Quarantäne angeordnet werde, sagte die Sprecherin
Bilder pixabay website5
Der Sprecher weist darauf hin, dass es sich nicht um einen Lehrer handelt, sondern um den Mitarbeiter eines Trägers, der für die Übermittagsbetreuung zuständig ist. Etwa 180 Kinder besuchen die Schule, rund 150 von ihnen gehen ersten Erkenntnissen zufolge die OGS.

Die Bonner Clemens-August-Grundschule, an der ein Mitarbeiter mit dem Coronavirus infiziert ist, bleibt ab Montag für zwei Wochen geschlossen. Das gaben Behörden am Samstagvormittag auf einer Pressekonferenz bekannt. Weil die Schule diese Woche noch geöffnet gewesen sei, könne man nicht ausschließen, dass sich dort im Laufe der Woche Kinder untereinander infiziert hätten.

Die Ausbreitung des Virus hat auch immer mehr politische Folgen. Um die Epidemie einzudämmen, hat der Krisenstab der Bundesregierung weitere Maßnahmen getroffen. Unter anderem sollen für Großveranstaltungen umfassende Risikobewertungen nötig sein, sollten in Zügen Verdachtsfälle festgestellt werden, müssen Mitreisende Aussteigekarten ausfüllen, um eine spätere Kontaktaufnahme zu ermöglichen.
Auch hat sich die Lage in vielen Europäischen Ländern verschärft. Die Zahl der Infektionen steige, die Verfolgung aller Kontaktketten quer durch Europa werde immer schwieriger, so Bundesgesundheitsminister Jens Spahn.
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn sagte weiter: „Wir stehen am Beginn einer Epidemie, in Deutschland und in Europa, das erfordert gemeinsames Handeln.“

So hat Spahn, gemeinsam mit seinen Kollegen aus Frankreich und Italien darauf gedrängt, dass sich die Gesundheitsminister der EU nächste Woche treffen.

Der Sprecher der EU-Kommission teilte am Freitagabend mit, dass die EU-Gesundheitsminister sich bei einem Sondertreffen erneut ihr Vorgehen abstimmen wollen. Nach Angaben von Spahns Ministerium soll das Treffen voraussichtlich am Freitag stattfinden.

ITB in Berlin abgesagt - Spahn spricht von „Beginn einer Epidemie“

Die Internationale Tourismus-Börse, die in der nächsten Woche in Berlin stattfinden sollte, wird abgesagt. Gesundheitsminister Jens Spahn spricht von einer deutlich veränderten Lage, die gemeinsames Handeln erfordere.

Es ist der schnellste Stimmungsumschwung aller Zeiten an der Börse: Vor kurzem waren die Börsen in Jubelstimmung, jetzt herrscht blanke Panik. Der Dax hat seit dem Rekordhoch 2000 Punkte verloren. Selbst der Goldpreis fällt.

Der Iran meldete den 43. Todesfall eines Menschen, der an den Folgen des Coronavirus gestorben ist. Inzwischen sind im Iran 593 Personen infiziert.

In Südkorea ist die Zahl der Infektionsfälle mit dem neuartigen Coronavirus innerhalb von 24 Stunden um fast 600 gestiegen. Das teilte die Gesundheitsbehörde am Samstag mit. Über Nacht kamen somit 594 neue Fälle hinzu. Damit steckten sich bisher 2931 Menschen mit dem Erreger von Covid-19 an – so viele wie nirgendwo sonst außerhalb Chinas. Die Zahl der Todesfälle kletterte um 3auf 16.
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Bitte beachten Sie: Die hier gefundenen Informationen ersetzen keinen Arztbesuch. Wenden Sie sich bei Krankheiten und Beschwerden an einen Homöopathen oder Arzt.
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