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Dicker Hals - Kropf - Schilddrüsenerkrankung - Naturheilung

Naturheilung

Ärger wird häufig mit dem Ausdruck- ich habe einen dicken Hals beschrieben. Bedeutung hat dieser Satz jedoch nur für Menschen, die an einer Schilddrüsenfehlfunktion leiden. Experten gehen davon aus, dass mindestens jeder dritte Deutsche Probleme mit der kleinen Drüse im Halsbereich hat. Weitere Fehlfunktionen machen sich ohne einen dicken Hals bemerkbar, z. B. durch Leistungseinschränkungen, Depressionen, Gewichtsveränderungen, gestörte Herzfunktion oder Verdauungsstörungen, um nur einige zu nennen.

Die Morbus Basedow oder die sogenannte Hashimoto-Thyreoiditis, sogenannte Autoimmunerkrankungen sind z. B. verantwortlich für eine Schilddrüsenüberfunktion. Für eine Unterfunktion der Schilddrüse ist eine mangelnde Hormonproduktion durch Zerstörung von Gewebe durch chronische Entzündungen verantwortlich.

Bei der Schilddrüsenvergrößerung steckt häufig eine Mangel an Jod in der Nahrung dahinter. Durch den Jodmangel vergrößern sich die Zellen des Organs und vermehren sich dann. Für die WHO ist Deutschland ein Jodmangelgebiet. Für Erwachsene wird eine tägliche Jodzufuhr von 200 Mikrogramm empfohlen. Der Jodbedarf ist bei schwangeren und stillenden Frauen ist erhöht.

Die einfachste Art Jod zu sich zu nehmen ist es über die Nahrung, vor allem Seefisch aufzunehmen. Aber viele Lebensmittel wie Brot oder Fleischwaren werden heute mit Verwendung von Jodsalz hergestellt.

Die Morbus Basedow oder die sogenannte Hashimoto-Thyreoiditis, sogenannte Autoimmunerkrankungen sind z. B. verantwortlich für eine Schilddrüsenüberfunktion. Für eine Unterfunktion der Schilddrüse ist eine mangelnde Hormonproduktion durch Zerstörung von Gewebe durch chronische Entzündungen verantwortlich.

Bei der Schilddrüsenvergrößerung steckt häufig eine Mangel an Jod in der Nahrung dahinter. Durch den Jodmangel vergrößern sich die Zellen des Organs und vermehren sich dann. Für die WHO ist Deutschland ein Jodmangelgebiet. Für Erwachsene wird eine tägliche Jodzufuhr von 200 Mikrogramm empfohlen. Der Jodbedarf ist bei schwangeren und stillenden Frauen ist erhöht.

Die einfachste Art Jod zu sich zu nehmen ist es über die Nahrung, vor allem Seefisch aufzunehmen. Aber viele Lebensmittel wie Brot oder Fleischwaren werden heute mit Verwendung von Jodsalz hergestellt.

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Es ist einfach festzustellen ob eine Jodmangel oder eine Entzündung vorliegt. Klarheit schafft eine Untersuchung bei seinem Hausarzt. Über eine Blutlaboruntersuchung, verbunden mit einer Ultraschalluntersuchung lässt sich dies feststellen. Im Blut z. B. werden die ausgeschütteten Hormone bestimmt. So kann man eine Über- und Unterfunktion unterscheiden. Eine weitere Diagnostik wäre eine Szintigraphie. Dieses bildgebende Verfahren, bei der eine kleine Menge radioaktive Substanz ins Blut injiziert wird, informiert darüber, ob bestimmte Bezirke des Orkans verstärkt oder vermindert arbeiten.

Die Szintigraphie ist äußerst nützlich zur Beurteilung von Knotenbildung in der Schilddrüse. Der fast immer gutartige heiße Knoten zeigt eine überschießende Funktion der Schilddrüse an. Der kalte Knoten nimmt kein Jod mehr auf und produziert keine Hormone mehr. Sind diese Ursachen geklärt und nicht einfach durch jodhaltige Nahrung zu beheben, versucht man im Fall des Jodmangels die Drüsenfunktion mit Jodpräparaten oder Schilddrüsenhormonen zu normalisieren. (Beachte: Bei einer Schilddrüsenüberfunktion muss dagegen jodarm gegessen werden!).

Manchmal reichen Medikamente allein nicht aus, deshalb sollte unter Berücksichtigung des Alters und der Lebensumstände entschieden werden, ob sich eine Radio-Jod-Therapie anschließen sollte oder ein operativer Eingriff in Erwägung gezogen werden sollte. Bei diesem Eingriff wird verändertes Gewebe von der Schilddrüse entfernt.
In der Radio-Jod-Therapie schrumpft der Knoten nach der Zufuhr von Präparaten mit radioaktivem Jod. Dieses reichert sich in der Schilddrüse an. Diese Therapie fördert übrigens in keiner Weise Schilddrüsenkrebs. Besondere Aufmerksamkeit sollte man einem schnell wachsenden oder sich in der Form verändernden Knoten widmen. Dies könnte ein Hinweis auf ein Schilddrüsenkarzinom sein. Schnelle Klärung bringt dann eine Szintigraphie.

Selbsttest mit Spiegel und Wasser – Kropf: Hals selbst kontrollieren

Benötigt werden für den Test ein Handspiegel und Glas Wasser. Den Spiegel hält man so, dass man den Teil des Halses zwischen Kehlkopf und Schlüsselbein sehen kann. Dann nimmt man mit in den Nacken gelegtem Kopf einen Schluck Wasser zu sich. Treten während des Schluckens unterhalb des Kehlkopfes Schwellungen hervor, sollten Betroffene einen Facharzt wie Internist oder Endokrinologe aufsuchen.

Dieser tastet die Schilddrüse ab, um festzustellen, ob sie tatsächlich vergrößert ist oder andere Erkrankungen bestehen. Dann werden eventuell weitere Untersuchungen veranlasst. Ärzte raten generell, ab dem 40. Lebensjahr regelmäßig die Schilddrüse beim Arzt untersuchen zu lassen.
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Bitte beachten Sie: Die hier gefundenen Informationen ersetzen keinen Arztbesuch. Wenden Sie sich bei Krankheiten und Beschwerden an einen Homöopathen oder Arzt.

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