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HIV - Jährliche Neuansteckungen

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Am 01. Dezember 2014 war Welt-Aids-Tag. Auch nach rund 30 Jahren nach der Entdeckung des Aids-Erregers HIV stecken sich in Europa jährlich immer noch Zehntausende mit dem lebensgefährlichen Virus an. HIV-Infektionen bleiben daher ein wichtiges Gesundheitsthema. Im Jahr 2013 gab es in Europa einschließlich Russland 136.235 neue HIV-Infektionen. Das teilte das Europa-Regionalbüro der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Kopenhagen mit. Allein in Russland liegt der Anteil der Neuansteckungen bei 80.000. In den letzten 10 Jahren ist die Zahl der HIV-Infektionen trotz aller Bemühungen und vorbeugenden Maßnahmen nicht zurückgegangen, wie aus dem Bericht hervorgeht, den die WHO und das Europäische Zentrum für Prävention und Kontrolle von Krankheiten (ECDC) erstellten.
Weltweit sind rund 35 Millionen Menschen mit dem Virus infiziert, 1,5 Millionen Menschen sterben daran.

Dabei fällt die Ansteckungsrate in den wirtschaftlich stärker entwickelten Ländern geringer aus. Die Übertragungswege der HIV-Infektionen fallen regional unterschiedlich aus. Sind in den Ländern der Region Europäische Union (EU) und Europäischer Wirtschaftsraum (EWR) Übertragungen des Virus zwischen Männern von größerer Bedeutung, so überwiegen insgesamt aber die heterosexuellen Kontakte. In Osteuropa kommt zudem auch die Übertrag der Infektion über Drogenspritzen hinzu.

Wie das Anti-Aids-Programm der Vereinten Nationen (UNAIDS) am 19. November 2014 mitteilte, könne HIV in den nächsten 15 Jahren weitgehend besiegt werden. Voraussetzung sei die Bereitstellung der erforderlichen Mittel für Milliardenprogramme zur Eindämmung des Virus durch die Staaten.

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