Klangschalenmassage - magisch anmutende Klänge - Natürliche Heilung Krankheiten Gesundheit mit Hilfe der Naturheilkunde

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Klangschalenmassage

Als therapeutische Arbeit werden sogenannte Klangschalen in der Meditation, Esoterik, Astrologie eingesetzt.

Diese Therapie kommt aus den ostasiatischen Kulturen. Verwendet werden Klangschalen schon seit Jahrtausenden zum Beispiel in China und Indien.
Bild: pixabay website5
Die Klangschalen sollen den Körper wieder in Einklang bringen. So werden die Klangschalen in verschiedenen Tonlagen am Körper benutzt, um eine Entspannung zu erreichen. Dadurch sollen Blockaden aufgelöst werden. Klang gleich Schwingung - gleich Harmonie.

In Deutschland wird die Klangtherapie zum Beispiel in Massagepraxen und Wellnesscentern angeboten.

Zu beachten ist, dass die Klangschalentherapie keine ärztliche Behandlung ersetzt.
Inhalt

Wirkung der Klangschalen
Klangschalen - woher kommen sie?
Klangschalentherapie – Durchführung
Klangschadentherapie – Anwendungsgebiete
Wirkung der Klangschalen

Die Klänge der Schalen, die auf den Körper treffen, ist eine völlig andere Aufnahme als über das Ohr. Beim Hören werden die Schallwellen im Ohr über Nervenimpulse umgewandelt und dem Gehirn zugeleitet.

Bei der Klangschalentherapie pflanzen sich die Klänge im Körper durch den hohen Wassergehalt weiter und versetzen so das durchgedrungene Gewebe in Schwingungen.

Diese Schwingungen breiten sich mehr oder weniger tief in dem Körper aus und verursachen im Körperinneren eine zarte Massage auf molekularer Ebene.

Durch die Klänge und den sanften Vibrationen soll sich der Körper, der Geist und die Seele harmonisieren.

Klangschalen sollen uns heiter, mitfühlend und nachdenklich stimmen. Auch sollen sie unser Unterbewusstsein öffnen.

Die Klangschalen werden mit einem Klöppel angeschlagen oder mit einem Holzstab durch Reiben entlang des Schalenrands zum Klingen gebracht. Dabei entstehen summende, singende, schwebende Klänge, die nicht nur den Körper zu durchdringen scheinen, sondern auch das Bewusstsein beeinflussen. Neben sehr individuellen Erfahrungen kommt es dabei meist zu einem Gefühl körperlichen Wohlbefindens und angenehmer Entspannung.

Bei einer Behandlung wird eine Klangschale auf das erkrankte Organ aufgelegt, um die betroffene Stelle besonders intensiv in Vibration zu versetzen.

Zum Bereich der Klangschalentherapie gehört die Klangschalenmassage und die Klangschalenmeditation.
Klangschalen - woher kommen sie?

Ursprünglich stammen die Klangschalen aus den ostasiatischen Kulturen. Vermutlich begannen ihre Herstellung und Nutzung vor über 4.000 Jahren. Anfänglich wurden sie wohl als Aufbewahrung von Nahrungsmitteln genutzt.

Die Klangschalen werden handgefertigt und bestehen aus einem Bronzeguss und haben bis zu 12 weitere Metallbeifügungen. So hat jede Schale einen eigenen Klang.
Klangschalentherapie - Durchführung

Während der Behandlung ist der Patient angezogen. Der Patient legt sich auf den Rücken und der Therapeut verteilt mehrere Klangschalen auf seinen Körper.

Sind die Klangschalen positioniert schlägt der Therapeut mit einem kleinen Schlegel die Klangschalen an. Die Klangschalen geben je nach Größe unterschiedliche Töne und somit auch unterschiedliche Schwingungen ab. Je größer die Klangschale ist, desto stärker fühlt der Patient die Vibrationen.

Durch die Schwingungen der Klangschalen und deren Geräuschkulisse wird der Patient in eine Art Wachtrance versetzt. So werden die Blockaden besser gelöst und das Körpergefühl verbessert.

Eine Sitzung beim Therapeuten dauert ca. eine halbe bis eine Stunde.

Wichtig ist es während der Behandlung, dass sich der Patient wohlfühlt und sich entspannen kann. Deswegen sind eine angenehme, gemütliche Atmosphäre und eine gut temperierte Umgebung wichtig.

Bei einer Klangtherapie sind keinerlei Nebenwirkungen bekannt. Sie sollte aber bei hohem Fieber oder großer psychischer Belastung nicht angewandt werden. Die Therapie eignet sich für jede Altersklasse, vom Schulkind bis zum Senior.

Die Klangmassage kann auch gut mit verschiedenen Behandlungsverfahren kombiniert werden.
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Klangschadentherapie - Anwendungsgebiete
Wichtig: Bei der Klangschalentherapie handelt es sich um eine alternative Heilmethode. Die Ausbildung zum Klangtherapeuten ist nicht gesetzlich geschützt. So kann sich jeder Laie als Klangtherapeut bezeichnen und somit diese Therapie durchführen. Prüfen Sie genau, ob Ihr Therapeut über eine entsprechende Ausbildung verfügt.
Auch sollten Sie bei starken körperlichen Beschwerden vor der Therapie einen Arzt aufsuchen. Hinter jeglichen Beschwerden kann eine ersthafte Erkrankung stecken. Zu beachten ist auch, dass die Klangschalentherapie stets eine Ergänzung zur schulmedizinischen Behandlung darstellt und diese nicht ersetzen kann.
Klangschalentherapie – Kosten

Für eine Klangmassage, die 1 Stunde dauert, müssen Sie mit ca. 60 Euro rechnen. Einige Therapeuten bieten auch Schnupperstunden an, die nur 30 Minuten dauern und ca. 35 Euro kosten.
Klangschalen aus den ostasiatischen Kulturen
Bild: pixabay website5
Klangschadentherapie - Anwendungsgebiete

Klangschadentherapie wir angewendet zum Beispiel bei:

  • Vorbereitung auf die Geburt
  • Aufarbeitung von Traumata
  • Auflösen von Blockaden
  • Kopfschmerzen
  • Schulter- und Nackenverspannungen
  • Atemprobleme
  • Verdauungsstörungen
  • Durchblutungsstörungen
  • Konzentrationsprobleme
  • Entspannung
  • steigern das Wohlbefinden
  • unterstützt die Psyche beim Abbau von Stress
  • hilft bei Konzentrations- und Lernschwäche
  • hat einen positiven Einfluss bei Depressionen
  • hebt die Laune und
  • stärkt das Selbstbewusstsein

In der pädagogischen und therapeutischen Arbeit mit Menschen mit Behinderungen ist sie eine gute Möglichkeit der nonverbalen Kommunikation. Auch Tinnitus lässt sich durch die angenehme Wirkung der Töne mit einer Klangmassage gut behandeln.
Klangschalenmeditation

Bei der Klangschalenmeditation kommt es zu keinem Kontakt der Schalen mit dem Körper. Bei dieser Therapieform wirken die Klänge der Klangschalen ausschließlich über den indirekten Einfluss auf den Körper. Die Klangschalenmeditation arbeitet auf geistiger Ebene und vermeidet bewusst den Direktkontakt mit dem Patienten.
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Bitte beachten Sie: Die hier gefundenen Informationen ersetzen keinen Arztbesuch. Wenden Sie sich bei Krankheiten und Beschwerden an einen Homöopathen oder Arzt.
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