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Fettige Haut - Hausmittel
Zitrone: Der Zitronensaft tötet nicht nur Keime ab, er sorgt auch dafür, dass sich die Poren zusammenziehen.
Bild: pixabay website5
Für eine Behandlung wird ein Teelöffel voll Zitronensaft mit einem halben Löffel Wasser vermischt. Die Flüssigkeit wird mit einem Wattepad aufgenommen und anschließend auf die betroffenen Stellen eingerieben. Nach etwa zehn Minuten wird der Zitronensaft mit lauwarmem Wasser abgewaschen.
Inhalt

Fettige Haut – Wie entsteht sie?
Fettige Haut – Ursachen
Fettige Haut – Abhilfe
Fettige Haut – Lebensmittel, die ein gesundes Hautbild unterstützen
Fettige Haut – Gesichtsmaske
Fettige Haut – Hausmittel
Fettige Haut – Vorteile
Weitere Themen
Apfelessig: Eine Tasse wird zu einem Viertel mit Apfelessig gefüllt und die restlichen Dreiviertel werden mit Wasser aufgefüllt. Die Vorgehensweise ist die Gleiche wie bei der Zitrone.
Weitere wirksame Hausmittel gegen fettige Haut sind z. B.:


Aus diesen genannten Naturprodukten lassen sich hochwirksam reinigende und pflegende Mixturen gegen die fettige Haut fertigen.
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Beispielrezepte

Gurkenwasser: Für eine Reinigungsflüssigkeit aus Gurkenwasser schneidet man einfach eine frische Gurke in Scheiben. Gibt die Scheiben in ein Gefäß und übergießt alles mit Wasser. Danach nimmt man ein wenig Gurkenwasser und vermengt es mit einem Eigelb. Die Lotion wird für eine sanfte Gesichtsreinigung verwendet.
Kamille: Ein Dampfbad mit Kamille reinigt porentief und beruhigt die Haut. Die Vorgehensweise eines Dampfbades ist wohl jedem geläufig.
Mandelkleie: Für eine Waschpaste aus Mandelkleie mischt man Mandelkleie mit 250 Milliliter Vollmilch und 15 Milliliter Mandelöl bis eine geschmeidige Paste entsteht. Die Paste wird auf die betroffenen Stellen aufgetragen und mit kreisenden (massieren) Bewegungen verteilt. Anschließend wird die Paste mit lauwarmem Wasser entfernt.
Sauerkraut: Etwas ungewöhnlich aber wirksam ist eine Gesichtsmaske mit rohem Sauerkraut. Das Sauerkraut bleibt für 20 Minuten auf den betroffenen Hautstellen liegen und wird danach vorsichtig entfernt.
Teemischung: Eine weitere Möglichkeit die fettige Haut zu behandeln sind z. B. Teemischungen aus bestimmten Heilkräutern. Dazu gehören unter anderem ein Mix aus Löwenzahn, Brennnesseln und Birkenblättern.
Um solch einen Tee zuzubereiten, benötigt man jeweils die gleiche Menge von jedem Kraut. Ein Teelöffel voll von dieser Mischung wird mit 250 ml kochendem Wasser übergossen. Der sollte für fünf bis 10 Minuten ziehen und wird dann abgeseiht.

Von diesem Tee trinkt man maximal für fünf Wochen täglich drei Tassen über den Tag verteilt.
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Fettige Haut – Vorteile

Fettige Haut hat aber auch gesundheitliche Vorteile. Fettige Haut verhindert unter anderem eine vorzeitige Faltenbildung, da sie im Gegensatz zu sehr trockener Haut weniger Knicke zulässt.
Fazit: Meist löst sich das Problem einer verstopften Talgdrüse bei guter Körperpflege von selbst wieder.
Behandelt werden kann das Problem mit verschiedenen Methoden.

Eine entzündete oder bakteriell infizierte Talgdrüse sollte jedoch behandelt werden, schon um eine Blutvergiftung vorzubeugen.

  • Talgdrüsen haben die Aufgabe, um eine kontinuierliche Abgabe des Talgs von der Dermis (derbe Lederhaut, die aus straffem Bindegewebe besteht) in die Epidermis (Oberhaut - ist die oberste Schicht unserer aus insgesamt drei Schichten bestehenden Haut) zu gewährleisten.
  • Talg hält die Haut und Haare geschmeidig, ist wasserabweisend und verhindert so eine trockene Haut bzw. rissige Haut oder Haare.
  • Auch stattet er die Haut mit Feuchtigkeit aus, schützt die Haut vor Bakterien, Keimen und anderen Umwelteinflüssen.
  • Der Talg gehört zum Säuremantel der Haut und reinigt sie.

Aufzufinden sind verstopfte Talgdrüsen fast am ganzen Körper. Sie verursachen zwar keine Schmerzen, können aber trotzdem unangenehm werden.

Talgdrüsen darf man niemals selbst versuchen anzustechen. Sonst heilt das Atherom noch langsamer aus und es kann sich sogar entzünden.
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Bitte beachten Sie: Die hier gefundenen Informationen ersetzen keinen Arztbesuch. Wenden Sie sich bei Krankheiten und Beschwerden an einen Homöopathen oder Arzt.
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