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Rote Beete – Naturheilkunde
Eine der gesündesten Gemüsesorte ist die Rote Beete. Nicht nur, dass sie gut schmeckt, sie hilft zum Beispiel auch den Blutdruck zu senken. Zudem ist die Rote Beete gesund für die Haut und verfügt über wertvolle Antioxidantien, die dem Krebs entgegenwirken und die Zellalterung verlangsamen.

Verwand ist die Rote Beete, wissenschaftlich genannt „Beata vulgaris“, mit der Zuckerrübe und dem Mangold.

Vom Mittelmeerraum, wo die Rote Beete ihren Ursprung hat, hat sie sich im gesamten mitteleuropäischen Raum verbreitet.

Genauso wie andere Rüben auch, ist die Rote Beete nicht besonders beliebt und das trotz ihrer gesundheitlichen Inhaltsstoffe. Sie gehört zu einer der gesündesten Gemüsesorten der Welt. Auch schmeckt sie gut und steht in Windeseile auf dem Tisch.

Rote Beete zu kultivieren ist auch in ungünstigen Lagen leicht. Sie hat keine besonderen Ansprüche an den Boden und kann völlig problemlos über die Wintermonate hinweg gelagert werden.
Naturheilung mit Roter Beete
Inhalt

Rote Beete schützt zum Beispiel
Warum ist Rote Beete so gesund?
Rote Beete – Heilwirkung
Rote Beete in der Küche
Bild: pixabay website5
Rote Beete schützt zum Beispiel:

Warum ist Rote Beete so gesund?

Geschützt werden die Zellen durch das sogenannte Betanin, das ist der rote Pflanzenfarbstoff aus der Rübe. Betanin wirkt stark antioxidativ und antikancerogen (Substanzen, welche die Entstehung von Krebs verhindern oder zumindest hinauszögern).

Dadurch werden die Zellen vor Schäden und Veränderungen geschützt sowie Entzündungsprozesse im Körper bekämpft. Zudem stimulieren Betanine die Leberzellen und helfen so Giftstoffe abzutransportieren.

Zudem ist die Rote Beete reich an Vitamin B und A, Kalium, Natrium, Phosphor, Jod, Eisen und Folsäure. Auch die Blätter der Frucht sind reich an Vitaminen und Mineralstoffen und können zum Beispiel in einem Green Smoothie verwendet werden.
Bilder: pixabay website5
Rote Beete - Heilwirkung


Auch helfen die Inhaltsstoffe der Roten Beete, bei einem regelmäßigen Verzehr bei Hautproblemen wie Abszesse oder Furunkeln. Zudem profitieren Schwangere von dem außergewöhnlich hohen Gehalt an Folsäure in Roter Bete – 80 Mikrogramm je 100 g. Folsäure wird für die Produktion neuer Zellen gebraucht, das heißt, wenn ausreichend Folsäure vorhanden ist, bleiben dem ungeborenem Baby der so genannte offene Rücken – Spina bifida – und Lippen-Gaumen-Spalten erspart.

Der hohe Folsäuregehalt in der Roten Beete hilft aber auch Personen, die sich in einem Heilungsprozess befinden.

Positive Wirkungen zeigt ein regelmäßiger Verzehr von Roter Beete auch bei weiteren Erkrankungen wie zum Beispiel Alzheimer, Arthrose, Diabetes, erhöhtem Blutdruck und Herzkrankheiten.

Keine Angst: Beim Verzehr größerer Mengen können sich Urin und Darmausscheidungen kurzzeitig rötlich färben, was allerdings völlig harmlos ist.
Rote Beete in der Küche

Rote Beete kann man in seinen Ernährungsplan mit einbeziehen. Zur Roten Beete gibt es zahlreiche Rezepte.

Ein Beispiel sei das traditionell bekannte Rezept Labskaus, welches überwiegend in Norddeutschland bekannt ist.

Dazu gehören Kartoffeln, Matjes, Corned Beef, Zwiebeln und Rote Beete.

Bei diesem Rezept werden alle Zutaten zu einer breiähnlichen Masse verkocht. Serviert wird das Labskaus dann zusammen mit Spiegelei, Gurke und einem Rollmops.

Bekannt ist auch der sogenannte russische Borschtsch. In der Regel besteht der Eintopf aus Kartoffeln, Fleisch, Weißkohl und Rote Beete. Die Rote Beete gibt diesem Eintopf die rote Farbe. Alle Zutaten dieses Eintopfs werden ziemlich lange bei einer geringen Temperatur gekocht.

Rote Beete kann man gekocht oder roh im Salat verwenden. Mischen kann man sie mit beliebigen Zutaten, je nach eigenem Geschmack.
Bild: pixabay website5
Fazit: Nach aktueller Studienlage hilft Rote Beete bei einem täglichen Gebrauch nicht nur den Blutdruck zu senken, sondern hilft auch die Leistungsfähigkeit, Herzfrequenz und Sauerstoffaufnahme bei Patienten mit Herzschwäche zu verbessern.
Am besten sollte man Rote Beete roh genießen, als Saft oder geraspelt im Salat.

Die Rote Bete liefert die Vitamine A, C, B und Folsäure. Doch das ist nicht alles: rote Bete enthält Betain, das den Risikofaktor Homocystein für Herzkrankheiten senkt, weiterhin Anthocyane, die krebsschützend wirken und Nitrat, das u.a. den Blutdruck senkt. All diese Stoffe machen die rote Bete zur Wunderknolle.
Rote Beete hilft bei Herzschwäche
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Bitte beachten Sie: Die hier gefundenen Informationen ersetzen keinen Arztbesuch. Wenden Sie sich bei Krankheiten und Beschwerden an einen Homöopathen oder Arzt.
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