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TCM-da der Fötus wird durch das Blut der Mutter genährt

Es sind vor allen diese oft genutzten Gewürze, die die Yin-Flüssigkeiten verbrauchen oder schädigen und so den Fötus der Schwangeren gefährden. Sie verstärken das ohnehin nach oben steigende Yang-Qi bei Schwangeren.

Da der Fötus durch das Blut der Mutter genährt wird ist es wichtig, dass die Diät die Blut-Bildung sowohl für die Schwangere als auch den Fötus unterstützt. Zunächst heißt das einmal, dass der Funktionsbereich der Mitte unterstützt werden muss (Milz und Magen, die beide zur Wandlungsphase der Erde und somit zur Mitte gehören). Die Verantwortlich sind die aktive Energie Qi und das stofflich energetische Potential Xue aus den Feinstteilen der Nahrung herauszufiltern und im Organismus zu verteilen.

Es heißt: "Wer sich auf die Behandlung der Funktionskreise der Mitte versteht, vermag alle Funktionskreise aufeinander abzustimmen." Der Funktionsbereich Leber produziert selbst keine Energie, sondern speichert das Blut und sorgt für den reibungslosen Fluss des Qi.

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Die Milz bzw. deren Funktionsbereich zu unterstützen heißt, mehr warme, nährende, weniger kalte und rohe Nahrungsmittel zu essen. Eine Schwangerschaft ist nicht zum Fasten oder Ausleiten von Giften aus dem Körper geeignet. Im Vordergrund steht hier das stärkende, unterstützende und nährende gegenüber dem Ausleitenden oder Eliminierenden. Speisen sollten leicht verdaulich sein und Speisen mit hohem Brennwert (Kalorienwert) sollten gemieden werden, da sie schwer verdaulich sind und ein Völlegefühl, Verstopfung und eine Reizbarkeit verursachen können.    

In dem Zusammenhang sind noch einige Bemerkungen zum Verhältnis der Nahrungsmittelgruppen untereinander notwendig. Nach klassischer chinesischer Auffassung sollte folgendes Verhältnis angestrebt werden:

  • 50 - 60 % Getreide und Hülsenfrüchte (Su Wen: "Die fünf Getreidearten - einschl. Hülsenfrüchte und Nüsse - nähren und stützen das Gu Qi in besonderer Weise.")  

  • 20 - 30 % gekochtes Gemüse  

  • 5 % Rohkost  

  • 5 % rotes oder weißes Fleisch oder Fisch  

  • 3 - 5 % Milch und Milchprodukte.


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Bitte beachten Sie: Die hier gefundenen Informationen ersetzen keinen Arztbesuch. Wenden Sie sich bei Krankheiten und Beschwerden an einen Homöopathen oder Arzt.

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