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Weitere Studien – Gesundheit durch Nüsse

Eine Studie von Oktober 2013 beschäftigte sich mit Pankreaskrebs.

Wissenschaftler der Harvard Medical School in Boston stellten in der Studie fest, dass sich das Risiko an Bauchspeicheldrüsenkrebs zu erkranken, umso mehr verringerte, je mehr und je häufiger die Studienteilnehmer Nüsse zu sich nahmen.
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Sie werteten die Daten von 75.680 Frauen aus, die an einer Analyse des Ernährungs- und Lebensstils teilnahmen. Die Frauen wurden 30 Jahre lang wissenschaftlich begleitet und werden es heute noch.

Die Auswertung der Daten ergab, dass die Frauen, die zweimal die Woche eine 28 Gramm Portion Nüsse aßen, ein weitaus niedrigeres Risiko hatten an Pankreaskrebs zu erkranken als Frauen, die fast keine oder überhaupt keine Nüsse mochten.

Die Studie wurde im angesehenen Fachmagazin British Journal of Cancer im Oktober 2013 veröffentlicht.
Studie über Darmkrebs-Prävention

Im Jahr 2004 nahmen fast 500.000 Menschen aus zehn europäischen Staaten an einer Studie teil, die sich dem Darmkrebsrisiko widmete.
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Es zeigte sich, dass Frauen die Nüsse zu sich nahmen, ein wesentlich niedrigeres Risiko hatten an Dickdarmkrebs zu erkranken, als jene die keine Nüsse zu sich nahmen.

Einen ähnlichen Zusammenhang konnte bei den teilnehmenden Männern nicht nachgewiesen werden. Für die Wissenschaftler war das unerklärlich.
Studie über Prostatakrebs bei Männern mit Nusskonsum

Wissenschaftler der University of California in San Francisco untersuchten über einen Zeitraum von acht Jahren 4.577 Prostatapatienten. Zu Beginn der Studie war der Krebs noch nicht metastasiert, also er hatte noch nicht gestreut.
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Ein fünftel der Patienten verstarb während der Studienlaufzeit. An Herzkrankheiten verstarben 30 Prozent und an anderen Krebsarten verstarben 20 Prozent.

Wenn die Männer 10 Prozent ihrer täglichen Kohlenhydratmenge gegen pflanzliche Fette eintauschten (z. B. in Form eines Salatdressings mit Olivenöl), dann sank ihr Risiko, am Prostatakrebs zu sterben, signifikant um 29 Prozent. Darüber hinaus sank ihr Risiko, an irgendeinem anderen Grund zu sterben, um weitere 26 Prozent.

Hatten die Patienten zudem 30 Gramm Nüsse pro Tag zu sich genommen, konnten sie mit dieser Maßnahme das Risiko senken, dass der Krebs streuen könnte, und das um 18 Prozent.
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Bitte beachten Sie: Die hier gefundenen Informationen ersetzen keinen Arztbesuch. Wenden Sie sich bei Krankheiten und Beschwerden an einen Homöopathen oder Arzt.
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