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Darmgesundheit unterstützen – Durch richtige Ernährung
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Ernährt man sich nicht richtig, ist man anfälliger für Erkrankungen. Vor allem wer sich langfristig falsch ernährt, wird anfälliger für Darm-Erkrankungen. Denn das falsche Essen kann die schlechten Bakterien im Darm vermehren und dadurch die guten verringern und andersrum.

Um bestehende Folgen einer falschen Ernährung oder vorbeugend sollte man auf bestimmte Nahrung verzichten oder zumindest einschränken.

Zudem sollte man auf bestimmte Nahrungsbestandteile verzichten. Dazu gehört zum Beispiel: Zucker oder Gepökeltes, Geräuchertes und stark verarbeitete Wurstwaren.
Inhalt

Der Darm ist unser Spiegel der Gesundheit
Bei einer gestörten Darmflora kann es zum Beispiel zu folgenden Symptomen kommen
Der menschliche Darm (Dünndarm - Dickdarm)
Schlechte Ernährung für den Darm
Darm – Lebensmittel die die Darmschleimhaut zerstören
Darm - Lebensmittel die den Darm schützen
Darmgesundheit – weitere Tipps
Weitere Themen Magen-Darm-Trakt
Der Darm ist unser Spiegel der Gesundheit

Er erstreckt sich vom Magenpförtner bis zum After, davor liegen der Magen, die Speiseröhre und die Mundhöhle.

Der Darm ist unser größtes Organ. Ausgerollt hat er eine Gesamtlänge von 5,5 bis 7,5 Meter In ihm leben Billionen von Bakterien und Pilzen.

Oder aber man berechnet seine eigene Darmlänge, indem man folgende Formel benutzt: Das Verhältnis von Körperlänge zur Darmlänge beträgt beim Menschen etwa 4:1. Das heißt, bei einer Körpergröße von 1,70 Metern hat man eine ca. Darmlänge von 6,80 Meter.

Der Darm ist somit der größte Abschnitt unseres Verdauungstraktes.

Seine Aufgabe besteht darin, die Nährstoffe so weit aufzuspalten, bis sie über die Darmwand aufgenommen (resorbiert) werden können. Zudem ist der Darm immens wichtig für unser Immunsystem, so sitzt über 80 Prozent unseres Immunsystems im Darm und beherbergt zudem die Darmflora (Mikrobiota). Dabei handelt es sich um ein komplexes Ökosystem an Mikroorganismen, deren Zusammensetzung offenbar nicht nur unsere Darmgesundheit beeinflusst, sondern auch unsere Abwehrkräfte und sogar unsere Emotionen. Bis heute sind ungefähr 1.000 verschiedene Darmbakterien bekannt. Man weiß heute auch, dass der Darm über ein eigenes Nervensystem, das auch als Bauchhirn bezeichnet wird, verfügt und mit unserem Gehirn kommuniziert.
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Bei einer gestörten Darmflora kann es zum Beispiel zu folgenden Symptomen kommen:

Weitere Themen Magen-Darm-Trakt
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Refluxkrankheit- Erkrankung der Speiseröhre, Sodbrennen genannt,
Sodbrennen- vom Oberbauch aufsteigende schmerzhafte Empfindung

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Bitte beachten Sie: Die hier gefundenen Informationen ersetzen keinen Arztbesuch. Wenden Sie sich bei Krankheiten und Beschwerden an einen Homöopathen oder Arzt.
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