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Entzündungen - Ursachen und Epstein-Barr-Virus

Ursachen von Entzündungen im Körper können zum Beispiel sein:

  • Zu viel Stress im Alltag
  • Kranker Darm
  • Chronische Infektion im Magen-Darm-Trakt
  • Ungesunde Ernährung
  • Chronische virale Infektion wie EBV (Epstein-Barr-Virus)
  • Löchrige Darmwand (Leaky Gut Syndrom)
  • Schlechter Schlaf
  • Prellungen
  • Zerrungen
  • Blutergüsse
  • Hitze
  • Frost
  • Radioaktive Strahlung
  • Gift
  • Säuren
  • Eingedrungene Fremdkörper- wie z. B. Holzsplitter
  • Bakterien, Viren, Pilze oder Parasiten und
  • Allergene wie Pollen, Tierhaare, Nahrungsmittel etc.
Bilder: pixabay website5
Inhalt

Was ist eine Entzündung des Körpers?
Wichtige Entzündungswerte im Blut
Silent Inflammation
Entzündungen – Ursachen
Epstein-Barr-Virus
Behandlung leichter Entzündungen
Heilpflanzen bei Entzündungen
Auch helfen verschiedene Tees gegen eine Entzündung im Körper
Epstein-Barr-Virus

Das Epstein-Barr-Virus verursacht das Pfeiffersches Drüsenfieber. Es handelt es sich dabei um eine Virusinfektion. Es ist eine ansteckende Krankheit.

Mehr als 90 Prozent der Menschen infizieren sich im Laufe des Lebens mit dem Epstein-Barr-Virus. Meist verläuft die Krankheit ohne Symptome und bleibt bei den meisten Menschen folgenlos. Überwiegend erfolgt die Ansteckung über Speichelkontakt, so zum Beispiel beim Küssen.

Pfeiffersches Drüsenfieber ist auch unter den Namen infektiöse Mononukleose oder Kusskrankheit bekannt. Überwiegend sind von einer Infektion mit dem Epstein-Barr-Virus, kurz EBV Kindergartenkinder, Grundschulkinder und junge Erwachsene im Alter von 15 bis 19 Jahren betroffenen.
Das Pfeiffersche Drüsenfieber entwickelt Symptome wie zum Beispiel Fieber, Müdigkeit, Halsschmerzen und geschwollenen Lymphknoten. Die Erkrankung verläuft aber meist harmlos und heilt in der Regel rasch aus. Nur bei wenigen Erkrankten kommt zu lebensbedrohlichen Komplikationen, wie Atemnot, Milzriss oder Blutzellmangel oder außerordentlich langwierige Verläufe, zum Beispiel mit chronischem Müdigkeitssyndrom.

Vermutet wird zudem, dass als Folge des Pfeifferschen Drüsenfiebers das Risiko für die Entwicklung einer Multiplen Sklerose oder eines Hodgkin-Lymphoms erhöht ist.

Der Epstein-Barr-Virus gehört zur Familie der Herpesviren. Er wird auch als Humanes Herpesvirus 4 (HHV 4) bezeichnet.

Im Deutschen Zentrum für Infektionsforschung, kurz DZIF genannt, werden schwere Verläufe des Pfeifferschen Drüsenfiebers untersucht, um nach Risikomarkern zu suchen. Auch wird dort der Zusammenhang zwischen dem Krankheitserreger – dem Epstein-Barr-Virus – und Krebs untersucht.
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Bitte beachten Sie: Die hier gefundenen Informationen ersetzen keinen Arztbesuch. Wenden Sie sich bei Krankheiten und Beschwerden an einen Homöopathen oder Arzt.
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